Projekt 52: Kritische Gedanken…

In meinem Feedreader fand’ ich heute einen Beitrag von Ascari, in dem sie sich ein paar Gedanken zum Projekt 52 macht und ich muss gestehen, das eine oder andere geisterte auch mir in den letzten Tagen durch den Kopf. Es geht dabei vor allem um folgende Punkte:

1. Was ist mit Heike? Warum gibt es keine Zusammenfassungen mehr von ihr, geschweige denn ein Lebenszeichen? Auch das habe ich mich schon gefragt, zumal ihr dieses Projekt doch scheinbar so viel gegeben hatte.

2. Wo sind die Teilnehmer? Ascari fragt sich, warum kaum noch neue Teilnehmer dazu kommen. Das finde ich persönlich jetzt weniger tragisch, denn dass vor allem der Ansturm ganz am Anfang am Größten war, ist meiner Meinung nach nur ganz natürlich und für manche wird es eher sinnlos erscheinen so spät noch einzusteigen. *gg*

3. Wo sind die Beiträge? Und das ist ein Punkt, der mir massiv ins Auge springt. Die Beteiligung hat tatsächlich ziemlich abgenommen und da muss ich Ascari schon zustimmen, waren es am Anfang um die 30 Beiträge, gab es inzwischen Themen, die eine beachtliche Zahl von bis zu 80 Fotos verzeichnen konnten. *glubsch* Inzwischen sind wir wieder zurückgerutscht und bei 30 – 50 Beiträgen gelandet und ich würde es tatsächlich nicht auf ein eventuelles Sommerloch schieben, denn wenn man will, kann man eine Kamera immer dabei haben, oder? *blabla*

Der 4. Punkt, den Ascari anspricht, ist die Qualität und Einzigartigkeit der Fotos, aber da denke ich mir, dass jeder mit dem Thema so umgeht, wie er es für richtig hält und was mich besonders freut: Bei einigen kann ich ernsthafte positive Entwicklungen feststellen, wenn man das Projekt mal ein wenig verfolgt. *OMG* Manche Teilnehmer haben da wirklich fantastische Sprünge gemacht und es gibt eigentlich kaum ein Foto, dass mir nicht zusagt
Meine Meinung dazu im Allgemeinen: Ich denke, so langsam aber sicher, wo wir nun so gut wie in der Halbzeit des Projektes stecken, kristallisieren sich mehr und mehr die Leute heraus, denen dieses Projekt tatsächlich etwas bringt. Und wenn am Ende eine Hand voll Leute übrigbleibt, die Spaß an dem Projekt haben, dann freut mich das *cute* und das ist auch Grund genug für mich dieses Projekt nicht zu vernachlässigen…

und dennoch: Ich komme nicht umhin dem einen oder anderen Ascaris Gedankengut zum Projekt ans Herz zu legen *achtung*

Aber was ist eigentlich mit mir? Wenn ich auf das erste halbe Jahr Projekt 52 zurückblicke (bzw. einen Blick auf meinen Fotoblog werfe), dann kann ich mit großer Freude feststellen, dass ich mich viel massiver und intensiver durch das Projekt mit der Fotografie beschäftige. In diesem Jahr sind teilweise Fotos entstanden, auf die ich echt stolz bin. *haha* Ok, teilweise ist auch eine Menge Schrott herausgekommen, aber ich habe eine ganze Menge dazulernen können. Mir persönlich hat dieses kleine Projekt bereits eine ganze Menge gegeben, nicht zuletzt durch Eure Beteiligung *loving*

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Frau Mondgras – Das bin ich, Sari. Gerne auch als Sari Mondgras bekannt und im Internet zu finden. 2-Fach-Mutter, Heldenehefrau, Kreativling, Harmoniesüchtig und ständig auf der Suche nach Glück. Ich komme aus Berlin, bin hier aufgewachsen und lebe hier seit ich denken kann.

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