Diesen Sonntag gab es etwas, das ich schon in Kindertagen liebte und an dessen Rezept ich alle paar Jahre immer mal wieder rumpfeile. Diesen Sonntag gab’ es süßen Eierkuchen mit Apfelmus.

Ihr braucht dafür:
3 Eier, 250 gr Mehl, 1 Messerspitze Backpulver, einen EL Puderzucker, 1 Prise Salz, 2 Päckchen Vanillezucker, einen halben Liter Milch und etwas Öl oder Butter zum Anbraten und Apfelmus.
Und so geht es:
Die Eier mit dem Vanillezucker und der Prise Salz schaumig rühren (mit einem Rührgerät). Anschließend die Milch dazu geben und erneut rühren. Zum Schluss kommt noch das Mehl, das Ihr zuvor mit dem Backpulver mischt dazu und dann rührt Ihr die gesamte Teigmischung mit dem Rührgerät oder dem Schneebesen 5 Minuten lang cremig. Nun kommt der Teig für min. 30 Minuten in den Kühlschrank.
Als Nächstes kommt ein Tropfen Öl oder etwas Butter in eine warme Pfanne und eine Kelle des Teiges, nachdem Ihr das Fett gleichmäßig in der Pfanne verteilt habt. Ich denke allerdings, dass ich nicht erklären muss, wie man nun weiterverfährt, oder? In jedem Fall beide Seiten schon goldbraun anbraten lassen, ab auf den Teller damit, einen Löffel Apfelmus in den Mitte und schön verteilen, einrollen und guten Appetit.
Ich bin ein Riesenfan von Eierkuchen… Ihr auch? Das Sonntagssüß diese Woche wird hier gesammelt.



Mittwoch war zudem mal wieder Frühstück bei der Lieblingskollegin angesagt verbunden mit einer kurzen Visite auf Arbeit und dem Abholen des Helden. Da wir aber dieses Mal ein bisschen Zeit verbummeln mussten, bis wir uns mit dem Helden am Bahnhof treffen konnten, schlenderten der Miniheld und ich noch ein wenig durch ein Shopping-Center, teilten uns ein Brötchen und kauften bei NanuNana eine Leinwand, die ich am Donnerstag gleich verbastelte. Daraus wurde nämlich mein neuer Wochenplan, den ich Euch morgen mal genauer Zeigen werde. Ansonsten haben der kleine Mann und ich weitesgehend das Draußen gemieden. Bei Minus 14 Grad ist das einfach mal auch eine Zumutung. Wenn nicht mal zwei übereinander getragene paar Handschuhe, Kniestrümpfe, Socken, Fellschuhe usw. einen warm halten können, dann kann es kein eindeutigere Zeichen dafür geben, dass es doch am schönsten in den eigenen (geheizten) vier Wänden ist…
usw… ja, so kann es weitergehen
…

Du visierst etwas an, schaust, ob Du so zufrieden mit dem gewählten Bildausschnitt bist, drückst vorsichtig die Auslösetaste an, damit die Kamera ihre Arbeit tun kann und für Dich scharf stellt usw…nochmal ein kurzer prüfender Blick und “Klick”, Du hast Dein Foto gemacht. Bereits nach dem ersten Foto wusste ich wieder, warum ich damals unbedingt eine DSLR haben wollte. Diese Schärfe, diese Tiefe. Es ist herrlich. Nun bestand also die Aufgabe darin, einfach mal ein bisschen mit der Automatic-Einstellung rumzuprobieren und ein paar Fotos zu schiessen… ich habe dafür einfach mal eine Erkundungstour durch unsere heimischen vier Wände gemacht… Wichtig zu den Fotos ist noch: Sie sind gänzlich unbearbeitet. Sonst macht das ja alles keinen Sinn…




Mondgras.de ist das zu Hause von Sari, einer kleinen Person mit einem Kopf voller Gedanken und Ideen. Dies ist ein Weg sich auszudruecken, vor allem fuer das Selbst.
























