emoticon  DIY: Zeit für einen Wochenplan

Eigentlich kennt man, oder ich, so einen Wochenplan nur aus der Schule. Im neuen Grundschulsystem, das gar nicht mehr so neu ist, geht es ja darum, dass das Kind mit Hilfe des Wochenplans selber bestimmen soll, wann es welche Aufgabe erledigt. Hauptsache bis zum Abgabetermin sind alle Aufgaben auf dem Plan erledigt. Selbständiges Arbeiten. Ich fand’, dass es an der Zeit war, dass ich mir ebenfalls einen Wochenplan erstelle. Allerdings ohne Termindruck, vielmehr, um das Chaos in meinem Kopf zu ordnen und etwas Transparentes zu haben, das mir hilft aktuelle Projekte im Auge zu behalten und Stück für Stück zu bearbeiten. Immerhin will ich mal wieder viel zu viel gleichzeitig. Also habe ich mich hingesetzt, geplant, skizziert, gegrübelt und mir einen Plan zusammengefuddelt, mit dem ich, denke ich, ganz gut zurecht kommen kann, um die zwei Stunden jeden Tag, in denen der kleine Mann schläft, sinnvoll zu nutzen… Erstmal sucht man sich alles Mögliche zusammen, was man für so ein Bastelprojekt gebrauchen könnte (also durch die Wohnung wandern, schauen, mitnehmen) und legt dann los…

Wie man sieht, habe ich mich Stück für Stück vorgearbeitet. Wie mein Entwurf sah es am Ende nicht aus, man muss ja doch mit dem arbeiten, was man hat, aber das Konzept findet sich wieder und das ist die Hauptsache…

Ich habe also jeden Tag der Woche unter ein Motto gestellt und möchte mich an diesem Tag dann auch in den zwei Stunden nur dem widmen. Ich hoffe dadurch etwas geordneter und entspannter an die Sachen heran zu gehen, denn ich muss mich selber nicht so stressen, da ich ja weiß, dass ich mich an einem anderen Tag voll und ganz der Sache widmen kann. Damit ich die Dinge nicht vergesse, habe ich Klammern befestigt, um die aktuellen Projekte anzupinnen. Dazu kann ich dann immer Material usw. hängen, das ich dafür brauchen kann. Der Becher ist mit Stoff bezogen und ist dafür da, um immer einen Stift parat zu haben, Klebeband für die kleinen Notizen und ein Notizblog, um die Gedanken sofort aufschreiben zu können. Ich hoffe, ich habe nichts vergessen…aber das wird sich im Laufe der Nutzung sicher zeigen…

So und nun mal sehen, ob ich mich an meine eigenen Vorgaben auch halten kann!



 emoticon  Sonntagssüß #03 – Eierkuchen mit Apfelmus

Diesen Sonntag gab es etwas, das ich schon in Kindertagen liebte und an dessen Rezept ich alle paar Jahre immer mal wieder rumpfeile. Diesen Sonntag gab’ es süßen Eierkuchen mit Apfelmus.

Ihr braucht dafür:

3 Eier, 250 gr Mehl, 1 Messerspitze Backpulver, einen EL Puderzucker, 1 Prise Salz, 2 Päckchen Vanillezucker, einen halben Liter Milch und etwas Öl oder Butter zum Anbraten und Apfelmus.

Und so geht es:

Die Eier mit dem Vanillezucker und der Prise Salz schaumig rühren (mit einem Rührgerät). Anschließend die Milch dazu geben und erneut rühren. Zum Schluss kommt noch das Mehl, das Ihr zuvor mit dem Backpulver mischt dazu und dann rührt Ihr die gesamte Teigmischung mit dem Rührgerät oder dem Schneebesen 5 Minuten lang cremig. Nun kommt der Teig für min. 30 Minuten in den Kühlschrank.

Als Nächstes kommt ein Tropfen Öl oder etwas Butter in eine warme Pfanne und eine Kelle des Teiges, nachdem Ihr das Fett gleichmäßig in der Pfanne verteilt habt. Ich denke allerdings, dass ich nicht erklären muss, wie man nun weiterverfährt, oder? In jedem Fall beide Seiten schon goldbraun anbraten lassen, ab auf den Teller damit, einen Löffel Apfelmus in den Mitte und schön verteilen, einrollen und guten Appetit.

Ich bin ein Riesenfan von Eierkuchen… Ihr auch? Das Sonntagssüß diese Woche wird hier gesammelt.



 emoticon  Rückblick [06/2012]

Weekly me - Eine Woche gesund, eine Woche krank oder so ähnlich. Das, was ich lange verdrängt habe scheint mich nun einzuholen. Am Sonntag merkte ich schon das Jucken in der Nase und am Montag war ich dann ununterbrochen am Nase schnauben. So viel, dass die Nase bis zum Abend ganz rot, schmerzend und trocken war. Erstaunlicher Weise war am Dienstag dann schon wieder alles ein wenig besser und am Mittwoch vollständig weg. Ausser die trockene Haut rund um die Nase. Wie nervig. Man sieht dann immer so aus, als ob man einen weißen Bart oder so hätte *hmpf* Mittwoch war zudem mal wieder Frühstück bei der Lieblingskollegin angesagt verbunden mit einer kurzen Visite auf Arbeit und dem Abholen des Helden. Da wir aber dieses Mal ein bisschen Zeit verbummeln mussten, bis wir uns mit dem Helden am Bahnhof treffen konnten, schlenderten der Miniheld und ich noch ein wenig durch ein Shopping-Center, teilten uns ein Brötchen und kauften bei NanuNana eine Leinwand, die ich am Donnerstag gleich verbastelte. Daraus wurde nämlich mein neuer Wochenplan, den ich Euch morgen mal genauer Zeigen werde. Ansonsten haben der kleine Mann und ich weitesgehend das Draußen gemieden. Bei Minus 14 Grad ist das einfach mal auch eine Zumutung. Wenn nicht mal zwei übereinander getragene paar Handschuhe, Kniestrümpfe, Socken, Fellschuhe usw. einen warm halten können, dann kann es kein eindeutigere Zeichen dafür geben, dass es doch am schönsten in den eigenen (geheizten) vier Wänden ist…

Weekly Top&Flop – Flop ist die Kälte, die so böse ist, dass man gewzungen ist drinnen zu bleiben, wo ich mich doch so sehr an die täglichen Spaziergänge gewöhnt habe… und der Schnupfen natürlich. Top sind diverse Dinge, die mich erreichten. Mein Gewinn von Christins Gewinnspiel zum Beispiel, Wunschpralinen, die ich zu Weihnachten mal gewonnen hatte, meine neuen Stricknadeln, viele schöne Briefe, davon zwei mit Collabs gefüllt :) usw… ja, so kann es weitergehen ^^

Weekly Working on - Zeichnen: 2 Collabs und der Auftrag – Wollig: Fingerhandschuhe und Häkeldecke – Sonstiges: Mal sehen

Weekly WorkWideWeb - Ahhh, ich habe so viele schöne Häkelanleitungen für Euch, so niedlich. Da sind zum Beispiel hier und hier tolle Eulen, da und da süße Neuhjahresdrachen, niedliche kleine Schweinchen, ein Mr.Wolf, ein Mumin und Peddington Bär. Suzu hat das neue Kakao- Thema bekannt gegeben und hier findet ihr tolle Blogplanner zum Ausdrucken. Hier findet Ihr eine schöne Idee um die Dinge besser zu organisieren,  schöne Taschenwärmer selbstgemacht und Wachmännchen zum Nachbasteln.



 emoticon  [04/52-2012] Wie im Zirkus

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 emoticon  12 in 2012: Die Kamera und ich #01

Nachdem nun damals die Entscheidung auf die DSLR-Kamera fiel, musste ich mich nun den einzelnen Kapiteln des Foto-Workshops widmen und glücklicher Weise fängt es einfach an: Mache dich mit Deiner Kamera vertraut. Jede digitale Kamera (auch die DSLR) hat eine automatische Einstellung, die Dir im Prinzip die gesamte Arbeit abnimmt…ausser natürlich das Motiv auswählen und das Betätigen des Auslösers *lach* Du visierst etwas an, schaust, ob Du so zufrieden mit dem gewählten Bildausschnitt bist, drückst vorsichtig die Auslösetaste an, damit die Kamera ihre Arbeit tun kann und für Dich scharf stellt usw…nochmal ein kurzer prüfender Blick und “Klick”, Du hast Dein Foto gemacht. Bereits nach dem ersten Foto wusste ich wieder, warum ich damals unbedingt eine DSLR haben wollte. Diese Schärfe, diese Tiefe. Es ist herrlich. Nun bestand also die Aufgabe darin, einfach mal ein bisschen mit der Automatic-Einstellung rumzuprobieren und ein paar Fotos zu schiessen… ich habe dafür einfach mal eine Erkundungstour durch unsere heimischen vier Wände gemacht… Wichtig zu den Fotos ist noch: Sie sind gänzlich unbearbeitet. Sonst macht das ja alles keinen Sinn…

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Was habe ich bisher über mich selber gelernt? 01. Ich sollte ab und an mal vom Gewohnten abweichen und auch mal die Last der schweren Kamera auf mich nehmen. 02. Ich tendiere dazu gerne ohne Blitz zu knipsen bei der kleinen Kamera, dabei darf ich mir das mit meinen unruhigen Händen eigentlich gar nicht erlauben. Ich bin an sich kein Blitz-Fan, aber der Blitz der DSLR war jetzt bei jedem Foto passend, also sollte ich dem Blitz vielleicht öfter mal wieder eine Chance geben. 03. Das Spiel mit Schärfe und Unschärfe im Automatic-Modus kann schon sehr tolle Effekte erreichen. Vielleicht sollte ich es auch mal mit dem Manuell-Modus versuchen. 04. In der Ruhe liegt die Kraft :)