emoticon  X-Mas Challenge: Lollis für die Kleinen!

Bei all dem Pralinen, die ich in den paar Tagen vor Weihnachten goß, kam ich dann noch auf die Idee “große Pralinen für die Kleinen” zu machen und bunte Schokolollis zu machen. Dafür nahm ich eine Muffinsilikonform und goß von jeder Sorte Schokolade etwas rein. Nach jeder Sorte kamen die Formen für 15 Minuten in den Kühlschrank, damit die Oberfläche hart wurde und sich so die Schokolade nicht einfach mit einander vermischte. Oben drauf kamen dann noch ein paar bunte Streussel, ein Spieß in die Mitte zum Festhalten und schön verpackt macht das Ganze dann sogar etwas her.

Am Ende gab es die dann nicht nur für die Kleinen, sondern auch für große Schleckermäuler *lach* Man kann sie nicht nur einfach essen, sondern auch prima in heiße Milch einrühren und so dann als Kakao-Lollis nutzen. Die Idee stammt übrigens von hier.



 emoticon  X-Mas Challenge: Es wird Schokoladig!

Womit macht man Männer glücklich, die eigentlich nie Wünsche haben? Es ist doch jedes Jahr das gleiche Problem: Man fragt sie und bekommt als Antwort “ich brauche nix, danke” *hmpf* . Das habt Ihr nun davon, liebe Männer. Also tun wir was Gutes für Eure Figur. Bei einem Einkaufsladen gab es vor kurzem Pralinenformen im Angebot, so dass ich da einfach mal zuschlug und fröhlich damit herumexperimentierte. Im Prinzip ist es ganz einfach… Man wähle ersteinmal die Schokoladensorte, die geliebt wird. Zum Beispiel Vollmilch, Zartbitter oder weiße Schokolade. Im Wasserbad einschmelzen…

Dann kann man die Schokolade einfach in die Pralinenform gießen, so wie sie ist, oder man ist mal ein bisschen verrückter und mischt vorher ein paar Zutaten dazu. In meinem Fall kamen dann so Sachen wie Chili-Pralinen, Mandel – oder Haselnusspralinen oder eine Mischung aus heller und dunkler Schokolade zustande.

Gewünscht wurde auch etwas mit Nougat, da gab es sogar ein simples Rezept für. Das sind allerdings nur die einfachen Varianten. Ein Pralinensorte hat mich echt Nerven gekostet, aber die kommt die Tage dann noch als Oishii für Euch :)



 emoticon  [Oishii] Langos/Langosch

Die ultimative Neuentdeckung! Als wir mit Freunden auf dem Weihnachtsmarkt waren, streunerten wir umher und überlegten, was man Leckeres essen könnte. Meine Nase richtete sich auf jeden Pilz-Stand, aber damit stand ich so ziemlich alleine da (egal, ich habe trotzdem leckere Pilze verschlungen *hihi* ). Der Held bekam aber vom Freund den Tipp doch mal ungarisches Langosch zu probieren, eine Art frittiertes Brot mit leckeren Sachen drauf. Und tatsächlich. Es schmeckte wirklich sehr lecker (ich durfte mal beissen), so dass wir beschlossen, dass wir das zu Hause auch mal selber machen wollten. Gesagt, getan…

Und das braucht Ihr:

500 g Mehl, 1 Würfel Hefe, 2 TL Zucker, 2 TL Salz, 250 ml lauwarmes Wasser, 100 ml Milch und etwas Öl zum Frittieren

Und so geht es:

Das Wasser und die Milch etwas erwärmen (lauwarm). Die Hefe in eine Schüssel bröseln und die Milch und den Zucker dazu geben und glatt rühren. Dann kommt das Mehl in eine Schüssel zusammen mit dem lauwarmen Wasser und der Hefemischung. Alles vermischen und das Salz dazu geben. Nun den Teig ordentlich durchkneten. Wenn der Teig zu sehr an den Fingern klebt, dann gebt vorsichtig Stück für Stück noch etwas Mehl dazu, bis der Teig geschmeidiger wird. Dann die Schüssel mit dem Teig abdecken und für 30-50 Minuten gehen lassen.

Nun nehmt einen großen Topf oder eine tiefe Pfanne und erhitzt etwas Öl darin. Die Hände etwas einölen, vom Teig kleine Stücke abreißen und zu flachen Fladen ziehen. Den Teig in das heiße Öl geben. Sobald die eine Seite Farbe bekommen hat, wenden und fertig backen.

Wir haben nach dem ersten Wenden auf die bereits gebackene Oberfläche dann die Zutaten gelegt, die wir drauf haben wollten. Der Mann zum Beispiel Salami und Gouda Käse mit etwas Knoblauch, ich etwas Morzarella und Tomate. Sehr lecker, denn durch die heissen Fladen schmilzt der Käse etwas an.

Ich finde, man kann den Teig auch prima mit Apfelmus essen, zumindest kann ich es mir gut damit vorstellen und das werden wir sicher auch nochmal testen. Viel Spaß beim Nachmachen!



 emoticon  [Oishii] Brownie – Sterne

Jedes Jahr zu Weihnachten habe ich für den Weihnachtstisch Brownies gebacken und zwar nach einem sehr beliebten Rezept. Dieses Jahr habe ich zwar wieder welche gebacken, aber dieses Mal habe ich was Neues ausprobiert. So ganz ohne Backpulver, mit weniger Schokolade, aber dafür mit Puderzucker und Sternchenaustechern und ich fand es toll. Vor allem auch, weil es sich auf dem Weihnachtstisch unglaublich gut gemacht hat ^^

Und das braucht Ihr:

200 g Zartbitterkuvertüre, 220 g Mehl, 3oo g Zucker, 1 Päckchen Vanillezücker, 250 g Butter, 6 Eier, eine Prise Salz und zum Bestäuben etwas Puderzucker

Und so geht es:

Zuerst die Kuvertüre zusammen mit der Butter in einem Topf zum Schmelzen bringen und dann abkühlen lassen. Nun die Eier mit dem Zucker, dem Vanillezucker und der Prise Salz in eine Schüssel geben und min. 8 Minuten lang mit dem Rührgerät vermischen. So lange, bis eine ziemlich feste, cremige Masse dabei entsteht. Bei mir hat es ca. 10 Minuten gedauert, bis es so weit war. Dann rührt Ihr die Kuvertüremischung rein und anschließend wird das Mehl untergrührt.

Nun wird der Ofen auf 190 Grad vorgeheizt (Achtung: Nicht Umluft). Während desssen legt Ihr ein tiefes Blech mit Backpapier aus und kippt den Teig dann darauf, bis er sich einigermaßen gleichmäßig verteilt hat. Dann ab in den Ofen damit und 15 Minuten backen.

Anschließend etwas abkühlen lassen und dann die “Teigplatte” auf ein weiteren Bogen Backpapier stürzen, Puderzucker auf den Teigboden sieben/pudern, die Ausstechform zur Hand nehmen und die Sterne ausstechen. Fertig.

Sehr lecker, sehr dekorativ, aber leider auch sehr verschwenderisch, weil nach dem Ausstechen natürlich sehr viel überig bleibt, das nicht nach Stern aussieht ;) . Ich habe das einfach in eine Schüssel getan und zum Knabbern ebenfalls hingestellt.



 emoticon  [Oishii] Shortcakes

Am Montag war eine kleine Weihnachtsfeier in der Krabbelgruppe, zu der jeder etwas mitbringen sollte. Ich dachte mir, wenn ich dieses Jahr schon so viele Kekse backe, dann auch hierfür. Allerdings wollte ich etwas Schlichtes, ohne irgendwelche Aromen, Specials usw. Da entdeckte ich das Rezept für Shortcakes, welches mir als ideal erschien!

Und das braucht man dazu:

275 g Butter, 150 g Zucker, einen TL Backpulver, eine Prise Salz, 400 g Mehl und etwas Kuvertüre

Und so geht es:

Die Butter mit dem Zucker und dem Salz zu einer cremigen Masse mit dem Schneebesen rühren. Dann das Mehl und das Backpulver mischen und dazu sieben und dann alles schnell zu einem schönen Teig kneten. Diesen dann zu einer Kugel formen und für 2 Stunden in den Kühlschrank. Ein Tipp: Bl0ß nicht länger, ich habe den Teig nämlich morgens gemacht und wollte ihn abends ausrollen. Versucht mal einen Steinklumpen auszurollen *hmpf*

Na jedenfalls: Den Teig dann mit einer Dicke von einem Zentimeter ausrollen, ein Messer nehmen und ihn in ca. 2cm breite und 4cm lange Stücke schneiden und mit einer Gabel das Muster reinstechen.

Den Ofen auf 170 Grad Umluft vorheizen, ein Backblech mit Backpapier auslegen und dann die Kekse für 15 Minuten in den Ofen. Länger brauchen sie wirklich nicht. Inzwischen die Kuvertüre schmelzen. Wenn die Kekse fertig sind erst etwas auskühlen lassen, da sie sonst sehr weich sind. Dann ein Ende in die Kuvertüre tunken und hart werden lassen.

Fertig!

Sie haben sehr lecker geschmeckt und schreien nach Wiederholung. Und obwohl so viel Butter drin ist, waren sie nicht zu süß oder zu schwer im Magen. Ich habe noch etwas Vanillezucker und einen Tropfen Zitronenaroma dazugegeben :) Viel Spaß beim Nachmachen!