Ich habe mich mal wieder Bearbeitungs-Technisch ein bisschen an einem Foto ausgetobt und hier nun das Ergebnis. Ich find’ es sogar ganz schön… Vielen Dank unter anderem an Sabrina, die mir eine ihrer Bearbeitungstechniken anvertraut hat, die ich hier mit habe einfließen lassen…
[Foto] Schmetterletterling…
Ich liebe dieses Wort. Es hat so etwas Verspieltes…“Schmetterletterling”…irgendein Kind auf Arbeit beschrieb die wunderschönen Falter einmal so, aber ich kann mich nicht mehr erinnern, wann und wo das war. Aber das Wort blieb in mir haften… unlöschbar und das ist gut so, denn es ist ein niedliches Wort. Zwar nicht der erste Schmetterling, der mir in diesem Jahr begegnet, aber der erste seiner Art und vor allen Dingen: Der erste, der für ein Foto endlich mal still hielt
.
Wenn ein Foto das Ego puscht!
Gestern auf Arbeit aufgenommen: Sari, die gerade Brownie-Teig in Stücke schneidet!
Warum das Foto mein Ego puscht? Ich weiß nicht, ich mag mich auf den Foto. Ich habe lange keines mehr von mir in Ganzkörperaufnahme machen lassen und wusste nicht, was mich erwartet (das letzte war Weihnachten und da sah ich sehr aufgequollen aus
). So traurig der Tag der Verabschiedung gestern auf Arbeit war (vor allem war es seltsam dann einfach so nach Hause zu fahren, als ob nichts wäre) , so schön war diese kleine Überraschung am Abend dann doch nochmal, als ich dieses Foto sah, dass eine Kollegin heimlich von mir gemacht hatte …
Und ich wurde so reich beschenkt, aber dazu vielleicht ein anderes Mal
.
btw. HAAAAAAAAAAAAPPY BIRTHDAY, Maru-Chan
EDIT: Ich merke schon, ich sollte nochmal ein Vergleichsfoto mit reinpacken, dass ich auch wirklich schwanger bin. 34. Woche übrigens. Das Foto ist von heute Morgen, gleiches Oberteil, wie auf dem oberen Foto, nur anderer Blickwinkel
.
Auf dem Dachboden rumgewühlt…
Jetzt, wo wir ja unser erstes gemeinsames Nest verlassen, der Held und ich, und uns ein etwas größeres Nest für die Zukunft mit Minimum gesucht haben, da habe ich mir mal wieder die Zeit genommen, um in meiner Kindheit und Jugendzeit zu wühlen. Bedeutet: Ich war bei meiner Mutter und habe den Dachboden nach ein paar Möbeln und Spielsachen durchsucht. Zum Beispiel hatte ich da noch einen gigantischen Schreibtisch in Petto, der nun wieder perfekt in unser Schlafzimmer passt und das eine oder andere Regalbrett. Manche Sachen habe ich leider nicht wiedergefunden, sie sind irgendwie verschollen, aber dafür bin ich auf andere kleine Sahnestücke gestossen.
Unter anderem auf mein altes Lego und, was viel wichtiger ist, auf ein paar kuschelige Begleiter aus meiner Kindheit, wie zum Beispiel Simba aus “Der König der Löwen” und Patch aus “101 Dalmatiner”. Und natürlich musste auch Hatschi, mein Gesundheitsbärchi mitkommen und Daggi aus “Einem Land vor unserer Zeit”. Da werden schöne Erinnerungen wach, hachja…nun sitzen sie alle im Kinderbett und warten darauf, dass die neue Waschmaschine angeschlossen und sie vom alten Dachbodenstaub befreit werden…

Am Glücklichsten hat mich aber der folgende Fund gemacht, auf den ich mich ganz explizit auf die Suche gemacht hatte, nachdem ich durch einen Artikel drüben bei Nici daran erinnert wurde. Ich hatte mal viel mehr, aber das waren wohl so die Wichtigsten für mich: Die Glücksbärchies! Gott sei Dank sind sie der Entrümpelung damals nicht zum Opfer gefallen, wie so manch anderes, das ich nun heute doch etwas vermisse…

Häkelchaos…

So sieht es übrigens bei mir aus, wenn ich an einer Häkelarbeit sitze. Dann liegt alles Mögliche um mich herum: Nadeln, verschiedene Nähfäden, verschiedene Wollknäul, abgeschnittene Wollreste und – futzelchen, eventuelle Modelle zum Anprobieren zwischendurch, Stecknadeln zum anstecken der Einzelteile, verschiedene Häkelnadeln und noch anderer Kram, der da eigentlich nichts zu suchen hat…ein Wunder, dass ich mir mit dem Chaos nicht selbst im Weg stehe
. Ich glaube so langsam brauche ich einen Kreativ-Arbeitsplatz…hm…
Wie geht Ihr mit so einem Kreativchaos um? (Ich will ja gar nicht erst davon berichten, was sich alles so um mich herum ansammelt, wenn ich zeichne
)…




Mondgras.de ist das zu Hause von Sari, einer kleinen Person mit einem Kopf voller Gedanken und Ideen. Dies ist ein Weg sich auszudruecken, vor allem fuer das Selbst.
























