emoticon  Ein Projekt aufbauen?

Seit einiger Zeit schwirrt in meinem Kopf schon die Idee herum, mit den Kindern bei mir auf Arbeit ein kleines Projekt zu machen. Eigentlich wollte ich gerne ein paar Kräuter pflanzen und dann schauen, wie sie sich so entwockeln, aber meine Kollegin macht bereits mit ihren Kindern etwas Ähnliches. Sie pflanzt nämlich Frühlingsblumen mit ihnen. Nun mag ich das mit den Kräutern nicht mehr machen, weil das etwas abgekupfert wirkt.

Eine weitere Idee, die ich bereits im letzten Jahr hatte, geht in Richtung Haustiere. Ich habe ja nun selber zwei Zwergkaninchen und kann da also ganz gut mitreden. Jetzt ist allerdings die Frage: Wie geht man da am Besten ran? Nicht jedes Kind hat ein Haustier und ich habe Angst, dass ich dann die Kinder ohne Haustier in eine blöde Lage bringe. Ich hätte gerne, dass die Kinder, die ein Tier haben, uns mal Fotos mitbringen, uns von dem Tier erzählen und wir dann eine kleine Fotowand mit den Bildern ihrer Lieblinge gestalten. Die anderen Kinder können dann fragen stellen. Aber ich habe fast die Befürchtung, dass das etwas eineitig alles werden könnte.

Vielleicht habt Ihr ja noch eine tolle Idee, was man für ein Projekt mit Kindern aus der dritten Klasse machen könnte, ohne dass es zu sehr an Schule erinnert, denn immerhin soll ihnen der Hort am Nachmittag ja Spaß machen und nicht nochmal wie zusätzliche Arbeit wirken.

Danke schon mal für Eure Tipps ;) .



 emoticon  Wie ehrlich darf man sein?

In einem Gespräch berichtete mir jemand mal, dass er nicht wüsste, wie direkt und wie ehrlich er zu seinen Kollegen sein darf. Eine schwierige Situation, denn wenn so etwas nicht richtig angegangen wird, kann man echt Probleme haben, die zukünftige Zusammenarbeit angenehm zu gestalten.

Ich bin ja doch sehr froh, dass ich den Leuten in meinem Kleinteam ohne Umschweife sagen kann, wenn mich etwas in einem Moment gestört hat. Wir sind nun mal ein fast reines Frauenteam (das Schicksal vieler Einrichtungen für Kinder) und da ist es nur selbstverständlich, dass es hier und da auch mal zu kleinen Reibereien kommt. So lange man sachlich bleibt und nicht persönlich wird, sind solche Diskussionen meist aber auch händelbar. Und ich sage oft zu meinen Kolleginnen, dass sie einfach sagen sollen, wenn es ihnen nicht gut geht, denn dann weiß ich, dass etwas los ist und sie deshalb vielleicht gerade ein bisschen schwer im Umgang sind.

Wenn ich allerdings höre, dass es bereits hier schon schwierig wird, sich mit seinen Kollegen auzutauschen bzw. dass man nicht weiß, ob diese so ein kleines “Krisen”-Gespräch überhaupt annehmen würden… ich weiß nicht. Also ich bin ganz froh, dass ich mit meinen unmittelbaren Kollegen eigentlich über alles reden kann.

Das war nicht immer so. Vor zwei Jahren (als das alte Team noch bestand) hätte das sicher ganz anders ausgesehen. Nun fehlt mir nur noch meine alte Kollegin an meiner Seite und glücklicher könnte ich dieses Jahr auf Arbeit gar nicht sein.

Wie ist das bei Euch so? Könnt Ihr bei Euch auf Arbeit alle Probleme ansprechen und auch mal Kritik üben, ohne Angst haben zu müssen, dass ein kleiner Krieg ausbricht? Wie geht Ihr mit Situationen um, in denen Ihr nicht wisst, ob der Gegenüber Kritik vertragen kann. Man kann ja immer über alles reden…



 emoticon  Das Projekt 52 im Jahre 2010?

So langsam aber sicher muss ich mir doch mal Gedanken machen ob und wie ich das Projekt im nächsten Jahr weiterführen möchte. Das Projekt läuft nun schon im zweiten Durchlauf und die eine oder andere Erfahrung konnte ich ja doch nun schon sammeln. Zum Beispiel habe ich festgestellt, dass sich am Anfang des Jahres unglaublich viele Menschen immer anmelden und am Ende bleibt vielleicht gerade mal ein Drittel übrig. Dieses Jahr zum Beispiel haben sich über 400 Blogs zum Projekt angemeldet und Beiträge gibt es im Durchschnitt seit einigen Wochen insgesamt nur noch so um die 70.

Dieses Jahr habe ich auch Archivbeiträge zugelassen, wo es die eine oder andere Diskussion zu gab und ich persönlich habe für mich festgestellt, dass mir die Arbeit mit Archivbildern nicht so gefällt, andere aber echte Sahnestückte zu Tage fördern.

Auch ist mir aufgefallen, dass es inzwischen nun schon sehr viele Fotoprojekte ähnlicher Art gibt, weshalb ich überlege, ob ich die Ansprüche vom Projekt 52 wieder ein bisschen hochschrauben kann, denn inzwischen hat man ja echt viele Möglichkeiten, um in der Blogsphäre fotografisch kreativ zu sein.

Außerdem geistert mir eine kleine Idee durch den Kopf. Ich würde gerne im nächsten Jahr das Projekt 52 weiterführen, allerdings keine Archivbilder mehr zulassen, da ich die Idee ganz schön fände, wenn jeder sich eine Figur, ein Kuscheltier oder einen Gegenstand sucht und diesen zu den Themen etwas machen lässt. Ein Beispiel wäre eine Puppe und nehmen wir mal das Thema “Ich glaube ich steh im Wald”. Hier würde man die Puppe irgendwie im Wald in Szene setzen. Man kann hierfür auch Legofiguren, mein Kleines Pony, Barbies, H-Man Figuren und was weiß ich, was es noch alles gibt, nehmen. Ich finde die Idee sehr schön und kreativ und ich würde dann die Themen in der Dose so auswählen, dass sie mit einer Figur auch umsetzbar wären. Was haltet Ihr davon ?

Ich habe im Folgenden eine kleine Umfrage erstellt, die sich mit dem Projekt 52 an sich beschäftigt. Man hat insgesamt 4 Stimmen zur Verfügung und ich würde mich freuen, wenn Ihr Euch in den Kommentaren mal zu der Figuren-Idee äussern würdet. Vielen Dank schon einmal im Vorraus…

Was findest du für das Projekt 52 alles gut?

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 emoticon  Ganz individuelle Buttons?

Ok, neulich habe ich Euch neugierig gemacht. Das war ja auch der Plan. *zwinker* Heute möchte ich Euch ein bisschen erzählen, worum es dabei geht:

Maru und ich haben uns überlegt, dass wir gerne individuelle Buttons herstellen möchten. Da wir aber nicht genug Taschen haben, um all die Buttons dann auch unter zu bringen, dachten wir uns, dass es vielleicht den einen oder anderen Menschen gibt, der eventuell Interesse daran haben könnte, solche Buttons auch von uns zu kaufen, zu einem angemessenen Preis natürlich (den wir uns allerdings noch überlegen müssen).

Wir würden hierfür dann einen DaWanda-Shop eröffnen. Das Besondere an diesen Buttons wäre, dass sie 1. alle Unikate sind, denn auch, wenn ein Motiv mehrmals vorhanden ist, die Colloration ist immer reine Handarbeit und 2. dass sie, je nachdem wie wir Zeit haben, auch nach wünschen hergestellt werden können. Oben seht Ihr ein paar Beispiele aus meiner Hand.

Bevor ich mich aber nun in die Arbeit stürze, würde ich gerne wissen, ob denn überhaupt Interesse an so etwas bestünde und ob Ihr denkt, dass vielleicht auch andere Menschen unsere Buttons bei DaWanda kaufen würden. Hierzu eine kleine Umfrage meinerseits:

Hast Du Interesse an individuellen Buttons?

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Ich danke schon mal im Vorraus für Eure Meinung und Eure Kommentare.



 emoticon  Es ist wieder an der Zeit…

Ja, es wird Zeit, dass ich mir Gedanken mache, wie mein Wunschzettel in diesem Jahr aussehen soll. Wer mich kennt, der weiß inzwischen, dass ich auch noch als erwachsene Frau jedes Jahr für meine Familie einen Wunschzettel zu Weihnachten anfertige. Aber nicht einfach eine Liste, auf der ich niederschreibe, womit man mir eine Freude machen könnte (das sind in der Regel eh vor allem Bücher *haha* ). Nein! Das wäre ja langweilig. Für mich zumindest *zwinker* . Nein, bei Sari gibt es immer einen gezeichneten Wunschzettel (Beispiele dazu findet Ihr hier, hier und hier *blush* ) und auch in diesem Jahr habe ich vor Euch wieder ein bisschen an dem Entstehungsprozess teilhaben zu lassen.

Nur eine Idee für ein Motiv fehlt mir halt ersteinmal wieder. Das heißt, ich brauche Inspiration *achtung* Vielleicht habt Ihr ja ein paar Ideen oder erzählt mir doch einfach mal, woran Ihr so denken müsst, wenn Ihr an die Weihnachtszeit denkt? Ich bin für jeden einzelnen Gedankengang zum Thema dankbar. *heart* Also los, lasst mich an Euren Weihnachtsgedanken teilhaben…