emoticon  Und uebrigens noch was… von Eoin Colfer

Arthur Dents zufällige Beziehung zum außergewöhnlichen Reiseführer “Per Anhalter durch die Galaxis” blieb nicht gänzlich ohne Zwischenfälle. Arthur hat den bekannten (und unbekannten) Weltraum bis in die letzten Winkel und darüber hinaus bereist, nachdem sein Haus (und der gesamte Planet Erde) an einem furchtbar dummen Donnerstag einer Hyperraum-Schnellstraße weichen musste. Nach diversen Eskapaden im Raum-Zeit-Kontinuum landet er schließlich zu Hause auf der geliebten Erde – die gleich darauf wieder in die Luft fliegt. Arthurs Aussichten auf eine gemütliche Tasse Tee sind nicht gerade rosig …

Quelle: Amazon.de

Meine Meinung: Joaaah…war ganz nett

Gut, wenn wir ehrlich sind, ist das Beste der 6 Bücher aus der Anhalter-Triologie sowieso das erste (”Per Anhalter durch die Galaxie”), aber die anderen Bücher waren ganz nett zu lesen. Nun hat die Witwe von Douglas Adams Colfer darum gebeten einen sechsten Teil zu schreiben, nicht zuletzt, weil sie ihm zutraute an den Stil von Adams heranzukommen. Ich würde auch sagen, dass ihm das durchaus gelungen ist und ein paar schöne Elemente darin wiederzufinden waren, aber irgendwie fehlte mir dann doch der Charme. Die Geschichte rund um Thor fand ich recht sympathisch und auch, dass einer der Vogonen plötzlich Ansätze einer Entwicklung zeigt, aber die Romanze rund um Trillian war dann doch etwas abgedroschen. Mehr will ich auch gar nicht erzählen, sonst braucht Ihr das Buch nicht zu lesen.

So hat es mir als Fortsetzung ganz gut gefallen, aber vielleicht sind auch einfach meine Ansprüche an einen Douglas-Nachfolger etwas höher gewesen.



 emoticon  Saris Feedrolle #14

Zeit für eine weitere Feedrolle. Lange her, dass die letzte war und dieses Mal liegt der Schwerpunkt der vorgestellten Seiten beim Thema “Bento”. Ich weiß, einigen hängt das Thema schon zum Halse raus, die mögen jetzt einfach die Seite schließen und morgen wiederkommen, wo ich hoffentlich dann wieder für alle etwas Interessantes habe, aber heute möchte ich gerne denen, die sich ebenfalls sehr für das Thema interessieren, ein paar schöne, passende Blogs zeigen. Viele Worte werde ich auch gar nicht groß zu den einzelnen Links verlieren, denn jede Seite bietet schön gemachte Bentos, Rezept-Ideen und Nutz-Tipps. Viel Spaß beim Stöbern…

Bento Lunch Blog - Der Blog von Token. Das Schöne ist, hier bekommt man nicht nur vielseitig gemachte Bentos und leckere Rezepte, sondern auch tolle Empfehlungen und Tipps, wie man gutes Zubehör durchaus auch in unserem deutschen Alltag finden kann.

Bento & mehr - Der Blog von Sarah (der Name spricht für sich, oder?). Hier habe ich schon das eine oder andere recht simple und lecker aussehende Rezept entdeckt, das ich gerne mal nachmachen möchte. Auch hier findet Ihr sehr anregende und inspirierende Bentos.

Meine Bentoboxen - Der Blog von brotdose. Hier findet Ihr Ideen für die ganze Familie, denn brotdose gestaltet jeden Tag liebevoll und fleißig Bentos für Mann und Kind und weiß es, ein Bento vielfältig zu füllen.

Nekobento - Nekobento ist die Seite von HiroChan und NekoChan. Wohl DIE Adresse im deutschen Internet für all die, die sich zum Thema Bento informieren wollen. Hier findet Ihr neben einem kleinen Blog ganze Lexika und Gallerien rund um das Thema.

The Ugly Bento - Der Blog von Tannina. Klein, aber fein, mit vielen schönen Anregungen, wie man seine Box reichhaltig füllen kann. Die eine oder andere Idee konnte ich mir bereits von dort mopsen.

Ich hoffe, es war wieder etwas Interessantes für Euch dazwischen. Bis zur nächsten Feedrolle *loving*



 emoticon  Face Food!

Ok, also so viel Zeit und so viel Genialrtät, um solche Sachen wie in diesem Buch zu gestalten, habe ich dann doch noch nicht mal im Ansatz. Aber ich arbeite daran, ja, ich versuche es.

Es ist auf jeden Fall eine tolle Inspiration!



 emoticon  Tiny Yarn Animals von Tamie Snow

Die Geburtsstätte von Shu-Shu, wenn ich ehrlich bin. Eines der ersten englischen Bücher, mit denen ich mich befasst habe. In diesem Buch findet Ihr viele verschiedene Tierchen in einem recht kleinen Format, die aber alle relativ simpel zu machen sind, wenn man mit dem Englischen klar kommt.

Schön ist, dass das Buch eingeleitet wird mit einem kleinen Grundkurs der Dinge, die man für das Häkeln der Tierchen benötigt. Das Eine oder Andere konnte ich mir damit auch schon aneignen, allerdings ist es schon recht schwer da manchmal durchzusteigen, wenn man nur das Schulenglisch beherrscht. Aber Google sei Dank, klappt das eigentlich ganz gut. Ich habe mir zum Beispiel angewöhnt die Anleitungen abzuschreiben und auf Deutsch zu übersetzen, so trage ich zum Beispiel immer eine Shu-Shu Anleitung mit mir herum.

Das Buch kann ich in jedem Fall wärmsten empfehlen für all’ die, die gerne Tierchen aus aller Welt häkeln wollen.

Quelle: Amazon.de



 emoticon  Ghostgirl von Tonya Hurley

Eigentlich klar, dass es so enden musste. Den ganzen Sommer lang hat Charlotte an einem Imagewechsel gearbeitet. Sie hat Diät gehalten, Sport gemacht und sich die unbequemsten und teuersten Schuhe gekauft, die sie je besessen hat. Eine Anschaffung fürs Leben, wie sich herausstellt. Denn kaum hat sich Charlotte in ihren neuen High Heels an die Fersen ihres Traumtyps geheftet, verschluckt sie sich an einem Gummibärchen. Erstickungstod. Aus. Ende. Game over, denkt Charlotte. Sie denkt? Ja, sie denkt. Und als sie erst einmal akzeptiert hat, dass sie an diesem dämlichen Gelatinestück in Bärenform tatsächlich gestorben ist, merkt sie schnell, dass Totsein auch viele Vorzüge hat. Und die wird sie nutzen.

Quelle: Amazon.de

Meine Meinung: Eher etwas für Teenager

Ich lese ja gerne auch mal ein Jugendbuch und nein, das hier war kein totaler Reinfall, aber soooo toll war es nun auch nicht. Die ganze Zeit konnte ich mir beim Lesen richtig gut den schlecht gemachten Film für Sonntag Nachmittag für die Halloween-Zeit vorstellen. Die Geschichte spiegelt ganz schön wieder, wie egoistisch man manchmal in der Teenager-Zeit gedacht hat und was einem eigentlich alles so wichtig und unwichtig war, schafft es in meinen Augen allerdings nicht wirklich zu vermitteln, was denn nun das wirklich Wichtige im Leben (und auch im Tod) ist.

Charlotte ist ein Mädchen, das ihr Leben lang darum gekämpft hat bemerkt zu werden. Sie ist eine von diesen Außenseitern, von denen man teilweise nicht mal den Namen kennt. Nicht mal, als sie stirbt denken die Menschen wirklich an sie. Nun muss sie lernen, sich vom Leben zu lösen und das will ihr einfach nicht so recht gelingen.

Es ist ein ganz nettes Buch und die Aufmachung ist wirklich toll, aber eher etwas für Zwischendurch, meiner Meinung nach.