Jeder Buchling kennt Hildegunst von Mythenmetz’ fabelhaften Roman über Echo, das Krätzchen – eine zamonische Kratze unterscheidet sich übrigens von unserer Katze lediglich dadurch, daß sie sprechen kann:
In Sledwaya, der traurigsten Stadt Zamoniens, ist Echo dermaßen in Schwierigkeiten geraten, daß er gezwungen ist, mit dem Schrecksenmeister Succubius Eißpin einen verhängnisvollen Vertrag zu schließen. Dieser gibt dem Schrecksenmeister Sledwayas das Recht, die Kratze beim nächsten Vollmond zu töten und ihr das Fett auszukochen. Als Gegenleistung muß Eißpin Echo dreißig Tage lang auf höchstem kulinarischen Niveau durchfüttern. Doch der Schrecksenmeister hat nicht mit dem Überlebenswillen und dem Erfindungsreichtum des Krätzchens gerechnet – vor allem nicht mit seinen neuen Freunden, der letzten Schreckse von Sledwaya, dem Einäugigen Schuhu und einem Gekochten Gespenst.
Quelle: Amazon.de
Meine Meinung: Mal wieder ein Mhytenmetz’sches Meisterwerk
Mal wieder wurden meine Erwartungen an ein Buch von Walter Moers nicht enttäuscht. “Der Schrecksenmeister” ist meiner Ansicht nach ein Werk, dass jeder, der ein bisschen auf schwarzen Humor und alte Ideen steht, einmal gelesen haben sollte. Die Originalgeschichte stammt von Gottfried Keller und trägt den Namen “Spiegel, das Kätzchen”. In groben Zügen sind sich die beiden Geschichten mehr als ähnlich, doch Moers schafft es wieder einen ganz persönlichen zarmonischen Charme in die Sache zu bringen, so dass man seine helle Freude daran hat. Sehr empfehlenswert!





Mondgras.de ist das zu Hause von Sari, einer kleinen Person mit einem Kopf voller Gedanken und Ideen. Dies ist ein Weg sich auszudruecken, vor allem fuer das Selbst.
























Liegt schon ei mir rum, aber erst hab ich mir ja noch anderes vorgenommen… *love*
@Nancy: Hab ja nun einiges zu lesen zu Weihnachten bekommen, aber das hatte definitiv die höchste Priorität bei mir
Und es hat sich, wie immer bei Moers, gelohnt, wie ich finde *zunge*
Ich glaub jetzt warte ich doch nicht mehr bis zu meinem Geburtstag, sondern kaufe es mir endlich selbst. Auf die Familie ist halt nicht immer Verlass
@Totti: *kicher* Und wenn wir mal ganz ehrlich sind: Sooooooooo viel sind 20 Euronen ja nun auch wieder nicht*kicher* Nein, also ich hab umgerechnet ca. 3 Tage für das Buch gebraucht. War herrlich und lohnt sich allemal. Nun weiß ich allerdings nicht, wie lange dein Geburtstag noch auf sich warten lässt, um beurteilen zu können, ob du noch warten solltest
Ziemlich genau in einem halben Jahr werde ich, laut Kalender, wieder älter *schwitz*
Aber wie ich mich kenne, werd ich es vorher kaufen.
@Totti: Ohje, also ganz ehrlich? Ich könnte nicht so lange warten. Hab vor weihnachten schon immer gedacht ach soooo viel sind 20 Euro doch gar nicht *schwitz*
Ich habe es verschlungen *love*
Nun bin ich gerade mit “Unheil” doch wieder in meine Hohlbein Schiene gekommen *schwitz*
@Anna: Ich weiß nicht, für Hohlbein konnte ich mich bisher nicht so begeistern!
Oh ja, mit Hohlbein hat meine Fantasyphase angefangen (Märchenmond *schwärm*)
Ich hatte mich an die 13. Leben des Käpt’n Blaubär irgendwie nie heran gewagt, vielleicht sollte ich dem Moers aber doch noch ‘ne Chance geben…
@Lady Alanna: Ich hab mit dem Blaubären vor allem deshalb so lange gezögert, weil ich diesen Quatsch auf KIKA und CO von ihm so bescheuert finde, aber das Buch ist ganz anders.
@Lady Alanna: Kann ich zu gut verstehen, ich fand den immer ziemlich unruhig und teilweise ganz schön dämlich *schwitz* Aber wie gesagt, die Geschichte an sich war in meinen Augen total anders im Buch. Ich hatte Spaß beim Lesen *gg*