Für dieses Wochenende hab’ ich mir ja nun ein wenig Kreativität vorgenommen und wenn ich mir so meine To-Do-Liste anschaue, dann gibt es da einiges zu tun, aber gegenüber dieser Liste hat eine Sache Vorrang, Priorität, ist einfach mal am Wichtigsten: Mein Wunschzettel.Viele lösen ja heutzutage dieses Problem, indem sie einfach einen Amazon-Wunschzettel erstellen und wenn ich ehrlich bin, ich hab auch einen, aber das Teil kann man ganz wunderbar über das ganze Jahr laufen lassen und für mich ist es auch so etwas wie ein Notizzettel, damit ich die Dinge nicht wieder vergesse. Ich bin nämlich so ein Kandidat, der immer ganz viele Wünsche hat, aber wenn ich dann danach gefragt werde, einfach keine Ideen habe. *schwitz* Für so etwas finde ich diese Wunschzettel auf Amazon echt sinnvoll.
Aber seit ich denken kann, gibt es eine Form von Wunschzettel, die 1. viel schöner und 2. viel weihnachtlicher ist. *love* Seit dem ich einen Stift halten und Linien zeichnen kann, erstelle ich jedes Jahr einen Wunschzettel. Früher sollte ich das auch immer zu meinem Geburtstag machen, aber das hat sich dann irgendwann im Sande verlaufen. Aber die Tradition zu Weihnachten einen Wunschzettel zu machen ist irgendwie erhalten geblieben und auch noch heute, mit meinen 24 Jahren, mache ich das immer noch. Nicht zuletzt, weil es meiner Familie einiges erleichtert und es auch Spaß macht.
Ich habe auch schon ein Konzept für den Wunschzettel für dieses Jahr im Kopf und das werde ich heute in Angriff nehmen. Ich bin gespannt, ob ich es so hinbekomme, wie ich es mir vorstelle. Und ja, das Ergebnis werde ich hier dann zeigen, deshalb auch das “Part 01″ im Titel *haha*
Und nun noch ein kleiner Aufruf an Euch: Zeigt mir Eure Wunschzettel, von früher, von heute, als ihr noch ein Kind wart und und und. Vielleicht musstet ihr gar nicht Wunschzettel malen, sondern einen Brief an den Weihnachtsmann schicken, oder irgendetwas vollkommen anderes. Ich bin neugierig und möchte alles wissen!!! ( Ist das hier vielleicht so etwas wie eine Blogparade? Klar, wieso nicht!!
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Mondgras.de ist das zu Hause von Sari, einer kleinen Person mit einem Kopf voller Gedanken und Ideen. Dies ist ein Weg sich auszudruecken, vor allem fuer das Selbst.

























Boff, soviel Arbeit für einen Wunschzettel. Beeindruckend und gleichzeitig sehr schön. Ich glaub, meine Eltern würden sich wünschen, dass ich da auch soviel Zeit reinstecken würde. Leider bin ich eben auch ein Mensch, der keine Ideen hat, wenn mal jemand fragt, was ich mir denn nun wünsche… o.o”
Ich hab einfach nicht das Gefühl, dass mir etwas fehlt und somit auch keine Wünsche. Und wenn ich mal etwas haben will, dann kauf ich es mir meistens direkt (was für Wunschzettel irgendwie nicht so förderlich ist)…
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Mh, aber ich sollt da wohl auch bissl drüber nachdenken. O:)
Aber Sari, meine alten Wunschzettel liegen doch alle im Archiv des Christkindes. Glaubst du ernsthaft dass das Christkind die so einfach rausgibt? Also neee—wenn das jeder so machen würde
Mein Wunschzettel..ich denke 1987 ..gut, dass meine Oma sowas aufgehoben hat. *love*
@Chrissi: Das Gute ist, es gibt in jedem Fall immer Bücher oder ähnliches, was ich mir Wünsche, also nicht ganz so problematisch *schwitz* Ich finde, es macht Spaß so viel Zeit in einen Wunschzettel zu investieren…
@Totti: Aber genau deshalb kopier ich mir den Wunschzettel vorher immer, damit ich auch ein Exemplar habe
@Mia: Die Kinder hitparade, die Kasetten hatte ich auch*gg*
Gemalt habe ich noch keinen, auch keinen Brief an den Weihnachtsmann. Meistens waren es entweder Collagen aus Spielzeugkatalogschnipseln, oder einfach laaaaaaaaaange Listen. *g*
@Maru: So eine einfache Liste hätte meine Ma nie durchgehen lassen, immerhin wollten wir Kinder ja auch immer etwas haben, also sollten wir ruhig etwas dafür tun
[...] wir zu einer weiteren wunderbaren Tradition zur Weihnachtszeit, die für mich einfach dazu gehört: Dem Adventskalender. Einige gibt es [...]