Puh, so langsam aber sicher fühlt sich mein Kopf wieder wie ein Kopf an, was für ein Drama. Ich werde wirklich langsam alt, ich hab das Gefühl, früher konnte ich Alkohol besser verarbeiten, aber nun gut. Wie es scheint, habe ich gestern ab einem bestimmten Zeitpunkt geplappert wie ein Wasserfall. Ich glaube, das ist die einzige Zeit, wo ich wirklich sehr viel rede, bin ich doch normalerweise ein sehr ruhiger Mensch *schwitz* Manche genießen das dann richtig, weil ich ja sonst immer so schweigsam bin.
In jedem Fall: Wir waren gestern auf einer Party und es war lustig, doch das war es. Und es waren sogar Leute da, die ich schon ewig nicht mehr gesehen habe und dann stellt sich am Ende raus, dass jemand die selben Interessen hat wie ich, das ist echt seltsam. Da hat man Jahre lang die selbe Schule besucht, sich danach ab und an mal noch auf Parties getroffen, aber nie wirklich viel miteinander geredet und WUMM….auf einmal merkt man, dass man sich in all den Jahren über so viele Dinge hätte unterhalten können *wtf* Und da kommt es dann zu Gute, dass ich auf einmal so eine Plappertasche werde*gg*
Und passend zu diesem Abend nun noch eine neue Expertenfrage, die von meinen wunderbaren Besuchern wieder sehr kompetent beantwortet wurde: Was tun bei einem Kater bzw. nach einer durchzechten Nacht. Und hier kommen nun Eure antworten:
- Alkohol mit Alkohol bekämpfen
- Baldrian
- viel Schlafen
- viel Wasser trinken
- gesunde Kost, wie Obst, Vitamine usw.
- Aspirin +C vor dem Schlafen gehen
- Augenpads für die dunklen Ringe unter den Augen
- Essen
- Kaffee mit Zitrone
- Rollmöpse
Unsere Experten dieses Mal waren: BAM, Balu, Mitch, Mia und Yannik
Und die nächste Welt bewegende Frage, die an unser Expertenteam gestellt wird befasst sich mit dem Thema “Was tun, wenn man mehr Aufgaben als Zeit hat”. Eine sehr wichtige Frage und ich bin gespannt auf Eure antworten!


Mondgras.de ist das zu Hause von Sari, einer kleinen Person mit einem Kopf voller Gedanken und Ideen. Dies ist ein Weg sich auszudruecken, vor allem fuer das Selbst.
























ach katerbewältigung wird überbewertet. am besten vorsorgen in dem net so querbeet trinkt. ich trink nur höchstens 2 verschiedene sachen und so hab ich sowas wie n kater nicht mehr. wasser ist natürlich immer gut und irgendwie wieder an salze und mineralien kommen. ich esse dann meistens was deftiges zum frühstück und dazu gibts viel wasser, gerne auch mit sprizter zitrone. dann gehts los mit zucker aufnahme und wenn möglich ab an die luft. körper in bewegung halten.
also wenn ich mehr aufgaben als zeit hab, dann fang ich meistens mit denen an die am schnellsten gehen und schieb ne nachtschicht ein. bin da zum glück recht belastbar (jung sein ist top).
ansonsten würde ich klare prioriäten festlegen und nach wichtigkeit und dringlichkeit abarbeiten + kaffeee, zuckerhaltiges und nachtschicht.
gut ist auch die aufgaben weiter zu geben, gibt ja meistens genug leute die just in dem moment nichts zu tun haben
Ja, so ging’s mir bei unserem 10jährigen Klassentreffen auch und seitdem finde ich es schwul, äh doof, dass ich den Kontakt zu manchen nicht wirklich gehalten habe/ halten wollte und nun ist es zu spät mit fast 30 :-(
@marten: Am Schönsten ist wohl die Möglichkeit, es auf andere zu schieben*gg* Aber ich fahre auch die Technik nicht so wild und bunt zu trinken
@Thorsten: Also ich finde, es ist nie zu spät. Meine Eltern haben sich auch nach vielen Jahren erst wieder mit alten Bekannten getroffen. Bei manchen Menschen entwickeln sich die Gemeinsamkeiten auch erst später, also warum nicht probieren?
Zum Thema “Kater” kann ich nicht viel sagen, weil ich ja keinen Alkohol trinke. Also gleich zu dem anderen Thema:
Mh, als Medieninformatiker (bzw. Student) heißt wohl die erste Lösung: Weniger Zeit auf Essen und Schlafen verwenden! Projektzeit bedeutet bei uns immer Fastfood in die Hochschule bestellen (z.B. Döner) und dann im Foyer schnell essen, um dann wieder an den Rechner/Notebook zu gehen und gleich weiter zu arbeiten. Aber so richtig durchgemacht, dass ich 48 Stunden auf den Beinen war, hab ich noch nicht. Andere schon… Wobei man sich dann über den Grad der Effektivität streiten kann. Also nicht übertreiben. Wer müde ist, arbeitet auch langsamer.
Wenn das nicht reicht: Abstriche machen. Wie genau muss welche Arbeit erledigt werden? Manchmal kann man eben nicht alles perfekt machen. Ein wichtiger Punkt, mit dem ich auch immer wieder zu kämpfen habe…
Sofern für Arbeiten ein Abgabedatum bzw. ein Datum an dem sie spätestens erledigt sein muss, besteht, die Aufgaben in dieser Reihenfolge erledigen. Also Zimmer sauber machen steht in so einer Liste ganz weit unten und deswegen kommt das immer erst nach der Projektzeit. o.o”
Wenn man bei einer Aufgabe/Arbeit nicht weiter kommt, nicht ewig stehen bleiben. Zur Seite legen und an etwas anderem weiter arbeiten.
Effektivität steigern. Heißt vor allem, sich nicht ablenken lassen. Also nicht, wenn man am Rechner sitzt, nebenbei noch eMails schreiben (oder BlogEinträge) oder – was meine Ma immer macht, wenn sie keine Zeit hat – noch Staub saugen oder sowas. Lieber mal ne geregelte kurze Pause einlegen und dergleichen machen. Aber nicht Arbeit mit Freizeit mixen, geht nur schief… -.-”
Und trotz allem ganz wichtig: Versuchen, sich selbst bei Laune zu halten. Sei es durch Schokolade, Musik nebenbei oder Ähnliches. Dazu gehört für mich auch eine Liste, von der ich dann die erledigten Sachen streichen kann. Dann denkt man sich – juu, die hast die Hälfte der Dinge geschafft, die du aufgeschrieben hast. oO( Mal davon ab, dass alles was jetzt kommt mind. doppelt soviel Zeit in Anspruch nimmt…)
Nagut, soviel aus dem Alltag einer (MI)Studentin. O=)
Gut zu wissen: wenn wir uns treffen wird erstmal gesoffen. ^.^
Ich rede immer viel, es sei denn ich bin konzentriert, nachdenklich oder traurig. Aber ich kenne das Phänomen auch, dass man auf einmal Leute erst richtig kennen lernt…
Und es ist wahr: im Alter verdrägt man weniger…
@Chrissi: WOW, das waren jetzt aber mal wirklich viele Tipps, vielen Dank dafür *gg*
@Maru: Davon gehe ich so oder so aus, dass wir beide erstmal saufen müssen. Sollten wir uns jeeeeemals treffen, werd ich so unruhig und nervös und schüchtern sein und sicher erstmal seltsam wirken, dass ich mich erstmal auflockern muss *schwitz*