Ein gutes Omen von Terry Pratchett & Neil Gaiman

buch14.jpgEs war keine dunkle und stürmische Nacht. Eigentlich sollte es eine dunkle und stürmische Nacht sein, aber auf das Wetter ist eben kein Verlaß. Die Geburt des Antichristen steht unter keinem guten Stern. Eigentlich soll der junge Warlock von den finsteren Engeln Erziraphael und Crowley zum gefürchteten Höllenfürst erzogen werden. Doch statt für die Apokalypse interessiert sich der Junge viel mehr für Baseball, seine Briefmarkensammlung und Kaugummi mit Bananengeschmack. Es stellt sich heraus, daß das Kind im Krankenhaus vertauscht wurde. Nun gilt es, den wahren Antichristen aufzuspüren. Zudem begreifen Erziraphael und Crowley, daß die Erde eigentlich doch gar keine so üble Gegend im Universum ist. Doch der Termin für den Weltuntergang rückt unaufhaltsam näher.

Quelle: Amazon.de

Meine Meinung: Weltuntergang mal anders?

Das Buch bekam ich als Geschenk zum Geburtstag! Da ich ein großer Fan von den Scheibenweltromanen von Terry Pratchett bin, habe ich mir eine Menge von dem Buch und der Storie versprochen, doch ganz so gut wie seine Werke, die ich bisher gelesen habe, fand ich diese Geschichte nicht. Anfänglich fand ich die Geschichte etwas langweilig und berechenbar und irgendwo auch durcheinander, aber ab ca. der Mitte des Buches gewann es meiner Ansicht nach wieder Substanz und man konnte das, was ich an Terry Pratchetts Stil so liebe, wiederfinden und es wurde sogar nochmal richtig spannend. Die letzte Hälfte habe ich dann auf einmal doch in zwei Tagen durchgelesen. Also kurz gesagt: Nach einem holprigen Start, durch den man sich erstmal durcharbeiten muss, wird es doch nochmal spannend!



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5 Kirschen zu “Ein gutes Omen von Terry Pratchett & Neil Gaiman”

  1.  Anna am 21.August 2007 um 14:41 Uhr - Reply to this comment

    Terry Prattchett ist halt immer gut ;-)
    auch wenn es sich manchmal lange hinzieht.
    Wie bei Hohlbein. Manchmal gibts da auch Bücher wo ich denke Woah nee warum haste das gekauft *bad*
    Und dann irgendwann werden sie dann doch wieder toll *schwitz*

  2.  Sari am 21.August 2007 um 17:34 Uhr - Reply to this comment

    Terry Pratchett bedeutet in jedem Fall Abwechslung und das ist wirklich immer gut *gg*
    Von Hohlbein hab ich allerdings bisher nur “Die Jungs von Burg Schreckenstein” gelesen, samt allen Teilen, die dazu gehören*räusper* *schwitz*

  3.  =mia= am 22.August 2007 um 10:32 Uhr - Reply to this comment

    ich liebe dieses Buch !!! es ist genial !!! ich hab mir schon so oft gewünscht dass ich es noch nicht kenne damit ich es auf neue wieder lesen kann :D

  4.  Hardy am 22.August 2007 um 10:58 Uhr - Reply to this comment

    Für mich als Fan von Douglas Adams stellt sich die Frage, was ich von Terry Pratchett halten soll. Ich hatte bisher nur einen Scheibenwelt-Roman angefangen zu lesen und nach der Hälfte aufgehört. Vielleicht könnte dieser Roman – wegen Neil Gaiman – interessant für mich sein. Bei Douglas Adams ging ja auch immer alles drunter und drüber.

    Oliver Hassencamp ist übrigens der Autor der Schreckenstein-Romane, da hast du wohl was verwechselt. In meiner Jugend (länger her, bin 36) habe ich diese Romane verschlungen. ;-)

  5.  Sari am 22.August 2007 um 12:23 Uhr - Reply to this comment

    @=mia=: *lach* dann ließ es doch einfach noch einmal

    @Hardy: Die Anhalter Reihe hab’ ich auch gelesen, vielleicht könnte das wirklich etwas für dich sein, wobei ich die Anhalter dann doch etwas besser fand. Ach und danke, jetzt wo du Hassencamp nennst, fällt es mir auch wie Schuppen von den Augen! Ich hab die auch alle verschlungen wie nix! Da war ich glaub 13 oder so *gg*

Hinterlasse Sari eine Kirsche ^.^

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