Die halben Lebenserinnerungen eines Seebären – ein Univerum für sich! Käpt’n Blaubär entführt die Leser in eine Welt der Phantasie: auf den Kontinent Zamonien, wo Intelligenz eine übertragbare Krankheit ist und all jene Wesen hausen, die ausunserem täglichen Leben verbannt sind. Eine aufregende Reise durch ein märchenhaftes Reich, in dem alles möglich ist – nur nicht Langeweile!
Buchdeckeltext
Meine Meinung: Käpt’n Blaubär ganz anders
Ich bin kein Fan von ihm, hab seine Serie damals als ziemlich anstrengend und überflüssig gehalten, doch nach “Die Stadt der träumenden Bücher” und “Rumo und die Wunder im Dunkeln”, die mich mehr als überzeugt haben, dachte ich, gebe ich dem blauen Bären doch noch mal eine Chance und ich muss sagen, ich bereue es wirklich nicht! Meiner Ansicht nach wird Käpt’n Blaubär in diesem Buch viel sympathischer und ansprechender dargestellt, als in seiner TV – Serie und es hat riesigen Spaß gemacht ihn durch seine 13 1/2 Leben zu begleiten. An manchen Stellen fand ich die Ausführungen allerdings etwas langatmig und die vielen kleinen Unterbrechungen durch das Nachtigallerische Lexikon fand ich an vielen Stellen auch überflüssig und eher störend, auch wenn sie zum Teil zum Fortgang der Geschichte beitrugen. Insgesamt ein empfehlenswertes Buch!

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