Hildegunst ist als junge Großechse auf der uneinnehmbaren Lindwurmfeste aufgewachsen, einem Ort, an dem jeder davon träumt, einmal ein ganz großer Schriftsteller zu werden und zu diesem Zweck von den Eltern mit einem ?Dichtpaten? ausgestattet wird. Hildegunsts Abenteuer nimmt seinen Anfang, als sein Dichtpate Danzelot von Silbendrechsler das Zeitliche segnet und ihm ein Manuskript hinterlässt, das es in sich hat: Nur zehn Seiten umfasst es, aber es ruft beim Leser eine Vielzahl stärkster Empfindungen hervor wie kein anderer Text der zamonischen Literaturgeschichte.
Leider kennt Hildegunst den Namen des Autors nicht, denn Danzelot hatte die Erzählung von einem angehenden Schriftsteller erhalten und diesem empfohlen, sein Glück in der Bücherstadt Buchhaim zu versuchen. Und so macht sich Hildegunst auf den Weg in die Stadt der Träumenden Bücher, wo an jeder Straßenecke finstere Antiquariate auf Kunden lauern, magisch begabte Buchimisten ihr Unwesen treiben und auch sonst zahllose Gefahren die dem ahnungslosen Bücherliebhaber drohen …
Quelle: Amazon.de
Meine Meinung: Auf jeden Fall lesenswert
Als ich das Buch in die Hand nahm, rechnete ich mit einer ziemlich albernen Kindergeschichte, da ich von Kaptian Blaubär früher nicht viel hielt. Die Neugier auf das Buch war dann schließlich doch größer und ich bin froh, das Buch gelesen zu haben.
Es ist faszinierend, wieviel man aus dem Leben eines angehenden Schriftstellers alles rausholen kann und dann auch noch in Gestalt eines Dinosauriers, unglaublich.
Ich hatte viel Spaß beim Lesen, Mitfiebern und Lachen. Das Buch hatte ich binnen 10 Tagen vollständig durchgelesen und war echt traurig, als es vorbei war.

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