[15/52] Motivationstag

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Einen Motivationstag hatte ich wohl mehr als nötig. Als ich mit meiner Aufholjagd bezüglich des Projekt 52 anfing, da lag ich 9 Bilder hinterher. Inzwischen sind es “nur” noch 6, mit heute dann wohl wieder 7, da morgen ja eine neue P52 Woche startet, aber immerhin befinde ich mich auf einen guten Weg und es ist gut sich auf ihm zu bewegen und ihn mit einem Motiv zu beschreiten, das man zeigt, weil man es einfach schön findet, ohne es einem Thema zuordnen zu müssen. Ich liebe diese Pflanze. Mehr noch wenn sie so vertrocknet ist als wenn sie in voller Pracht blüht. Ich vergesse nur immer wieder, wie sie heißt, aber da bin ich mir sicher, dass Ihr mir weiterhelfen könnt. Ob ich mir auch mal irgendwann so eine zulege? Nun ja und bis dahin kann ich ja in Schwiegermutters Garten immer wieder auf Motivjagd gehen, denn da steht eine…

Ich liebe es, wie filigran alles wirkt, wie die kleine Risse und Löcher entstehen und es dennoch wie eine feste, unzerbrechbare Mauer wirkt, ein Gebilde, ein Schmuckstück, ein bisschen wie ein edles Erbstück…und ein bisschen auch wie die alten Flügel eines Schmetterlings oder einer Motte…

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[14/52] Schneckenpost

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Schnecken sind faszinierend. Sie scheinen so widerstandsfähig, so hartnäckig, wenn man beobachtet wie sie einen Weg überqueren und wie lang der Weg für sie sein muss. Ihre Kunstwerke in Form von Häusern, die wie eine gigantisch schwere Last auf ihren schleimigen Rücken wirken und man fragt sich immer, wie hält das nur…ein Plage sind sie auch, vor allem in den Augen der Gärtner, die jedes Jahr den großen Kampf gegen sie führen, weil sie ja die Kräuter, Blüten und Pflanzen genauso sehr lieben, wie wir es tun und meist in unbeobachteten Momenten es schaffen die Pflänzchen runterzufressen…einmal habe sie eine ganze Chilizucht vom Helden ins Verderben getrieben…hachja. Und doch sind ihre Häuser, wenn sie dann im Herbst verlassen sind, für uns uns unsere Kinder wie kleine Schätze, die wir finden, ihre Schleimspuren, die man entdeckt, obwohl sie schon lange weg sind, wie die Suche eines Indianers…und man folgt ihnen. Wo die Schnecke wohl hin ist? Wie sie ihre Augen ein und auszieht, ihren langen Körper auf einmal schrumpft, als wäre er nichts… faszinierende Tiere…

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Warum kurze Haare innerhalb kürzester Zeit nerven…

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Manchmal kann ich wirklich unglaublich sprunghaft sein. Das wissen die meisten von euch inzwischen sicher… gerade in Bezug auf meine Haare. So lange ist es ja nun wirklich noch nicht her, dass ich sie abgeschnitten habe und was soll ich Euch sagen…inzwischen bereue ich es doch ein wenig. Nicht weil ich den kurzen Schnitt nicht mag, sondern weil er mich einfach stresst. Ich habe ja nun lange nach der Geburt des Minihelden darum gekämpft, dass meine Haare wieder gesund aussehen und viel auf mich genommen. Sogar Tage langes nicht Waschen, um ihnen mal eine Pause zu gönnen. Ich habe auf Handtuch zum Abtrocknen und Haartrockner verzichtet, weil die Hitze auch nicht das Beste für strapazierte Haare ist und konnte irgendwann wirklich auf das eine oder andere Erfolgserlebnis blicken und eine Länge erreichen, wie ich sie schon lange nicht mehr hatte…

haardilemmaUnd dann dieser Rappel. Haare ab…warum auch immer. Ich war erstmal zufrieden, kürzte sie sogar noch mehr…und dann die Erkenntnis: Kurze Haare gleich mehr Aufwand. Man muss wirklich alle 4 Wochen zum Friseur, damit der Schnitt nicht rauswächst und es seltsam aussieht, man muss sie sich meistens in Form föhnen und sie irgendwie wieder täglich waschen, weil es sonst einfach doof aussieht. So zumindest meine Erfahrung und so machte ich immer mehr Rückschritte und musste verzweifelt dabei zusehen, wie die Haare wieder spröder und trockener wurden…Nach 2 Jahren Haarpflege ist das wirklich frustrierend, das könnt Ihr mir glauben. Inzwischen bin ich an einem Punkt angekommen, wo ich froh bin, dass die Haare wieder so lang sind, dass ich sie in einen Zopf bekomme, wodurch ich nicht mehr täglich waschen muss. Den Friseurbesuch monatlich habe ich auch gestrichen…ich lasse sie wieder wachsen. Ich war irgendwie entspannter damit. Nun gilt es nur noch Alternativen zu finden, um das Haar wieder etwas mehr zu schonen und das fängt für mich beim Haartrockner an. Wir tendieren ja immer dazu gut und günstig zu kaufen bei so Dingen, denen wir an sich keinen großen Wert beimessen, aber nun weiß ich, dass es an manchen Stellen einfach dienlich ist sich zu informieren und zu schauen, was eher unterstützend als schädigend wirkt und wenn man weiß, dass man einen Haartrockner gerade zu täglich (na gut, fast täglich) braucht um nicht wie ein Hippie-Pudel auszusehen, dann informiert man sich… Einen sehr schönen Artikel zum Thema habe ich zum Beispiel hier entdeckt, wo ich auch auf eine Seite für Haartrockner Tests aufmerksam geworden bin, die sich mit Kundenbewertungen und Testergebnissen verschiedenster Modelle beschäftigen. Ich fand ihn sehr aufschlussreich und ich habe auch schon das eine oder andere Model ins Auge fassen können. Nun hoffe ich vielleicht auf ein schickes Geschenk in dieser Richtung zu meinem Geburtstag *lach* .

Des Weitere möchte ich wieder mehr auf die Tipps und Tricks zurückgreifen, die Ihr mir damals bei meinen ersten Rettungsversuchen gegeben habt, wie zum Beispiel die Kamille-Spülung und dergleichen…das hat mir ja doch sehr geholfen. Ich wünsche es mir jedenfalls sehr, dass meine Haare wieder zu alter Form finden und ärgere mich etwas über den Rappel, der mich mal wieder überrannt hat… was denkt Ihr dazu? Übertreibe ich? Macht es Sinn mehr in einen Haartrockner zu investieren? Was sind Eure Erfahrungen? Habt Ihr Empfehlungen für mich? Ich bin mal wieder für jeden Tipp, den Ihr für mich habt, dankbar…

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Going out im Mai 2015

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Wieder eine Woche zu spät. Schon lustig, wo ich doch immer diejenige bin, die einen Termin für das nächste Going out vorschlägt, so bin ich irgendwie aktuell aber auch immer diejenige, die zu spät dran ist *seufz* . Die letzten Monate waren irgendwie seltsam und manchmal nicht einfach und alles scheint irgendwie schleppend und langsam zu verlaufen, vieles scheint liegen zu bleiben oder gar vergessen zu werden und so manches, was ich mir vorgenommen habe sitzt im sprichtwörtlichen Wartezimmer, ganz geduldig und hofft, dass ich eines Tages wieder die Ruhe dafür finde mich damit zu beschäftigen.

Ich bin also mal wieder eine Woche zu spät für mein eigenes Going out, aber dafür habe ich ein paar wirklich schöne Frühlingsblüher für Euch gefunden und auch ein paar kleine Freunde, die sich in der Natur hemmungslos bewegen. Besonders am Wochenende war hier endlich mal richtig tolles Wetter und unser Sportkind konnte sie draußen so richtig verwirklichen… hier nun also meine Impressionen der letzten Woche und ich wage es dennoch nochmal am Ende einen Vorschlag für einen neuen Termin im Juni zu machen…

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Wie wäre es im Juni dann mit der Woche vom 11.06. – 17.06.2015 für eine gemeinsame Wanderung durch die Natur. Ich freue mich wie immer auf Eure Impressionen und fühle mich manchmal richtig schlecht, wenn ich sehe, wie aktiv Ihr dabei seid…*lach* …eine hoffentlich sonnige und kurze Woche wünsche ich Euch…

sari-unter