emoticon Ich liebe, liebe, liebe Retro!!!

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Es gibt manchmal echt Fatales an sozialen Netzwerken, denn immer wenn andere Leute etwas Schönes sehen, teilen sie es mit der Menschheit und zu dieser Menscheit zähle ich ja “leider” auch *lach* Heißt also, dass ich diese schönen Sachen auch zu sehen bekommen. Nicht selten, nein eigentlich sogar ziemlich oft, wird meine Aufmerksamkeit dadurch auf Dinge gelenkt, die ich dann natürich auch unbedingt haben möchte.

So geschehen letztens auf FB, wo eine Freundin einen absolut genialen Toaster zeigte. Meine Damen und Herren: Einen VW Bus Toaster!!!! Wie genial ist das denn bitte? Als dann radbag auf mich aufmerksam wurde, da war sie gekommen. Meine Chance, denn die Seite hat eine ganze Kategorie voll mit genialem Retro-Zeugs, auf dem irgendwie überall mein Name zu stehen schien *lach* . Und dann, ja dann lächelte er mich plötzlich an, der supergeniale VW Bus. MEINS!!!

Mir ist schon klar, die meisten von Euch werden jetzt wohl denken “Ein Toaster, der aussieht wie ein Bus?! Also bitte!! Wer braucht denn so etwas?!”. Nun ja, die Antwort ist ganz einfach: ICH! Es gibt so Spielereien, die will man einfach haben und da wird man bei radbag in jedem Fall fündig. Ich wollte mich nun in der Retroabteilung austoben, aber ich sage auch, auch der versteckte Nerd in Eurem Herzen wird glücklich da *hihi* . Ich zumindest habe inzwischen schon die eine oder andere Geschenkidee für den einen oder anderen Freund ^^ . Aber zurück zum Toaster:

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Ich habe es schon getestet: Auch unsere geliebten Pita-Brote passen rein, so dass wirklich alles für uns möglich ist. Und wie passend, wo unser alter Toaster doch gerade erst kaputt gegangen ist. Mit zwei Schlitzen hat der VW Bus unserem alten gegenüber sogar etwas vorraus und was ich perslönlich ja nun wirklich gut finde ist das Schubfach unten, um die Krümel ganz einfach zu entfernen, die ja leider nun mal immer wieder anfallen. Ich bin jedenfalls hellauf begeistert. Wie findet Ihr ihn? Und mal davon abgesehen finde ich, dass er sich perfekt in unser Küchenbild einfügt ^^ .

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Jetzt stehe ich nur mal wieder vor dem typischen Problem: Da sind doch noch viel mehr Sachen, auf denen irgendwie mein Name aufleuchtete, oder? Zuckerwattemaschine? Popcornmaschine?!…hallo?!

 emoticon 12 in 2014 im August

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01. Fitness: Man, war ich fleissig. Also jetzt mal ehrlich. Pilates, Schwimmen, Fahrrad und mein persönliches Highlight: Joggen. Man sollte meinen ich müsste diesen Monat 10 Kilo abgenommen haben, aber dem ist leider überhaupt nicht so. Seit Dänemark habe ich auf der Waage Stillstand. Aber ich habe den Eindruck, dass sich die Bauchmuskeln (die sich laut anonymen Kommentar unter meinem fetten Bauch verstecken) langsam formen und die Taillie besser geworden ist. Außerdem habe ich den Schwerpunkt nun auch auf den Trizeps gelegt, der soll schmaler werden. Insgesamt kann ich nicht klagen. Aber ich nasche immer noch zu viel… –  15 von 6 Sporteinheiten 

02. Gitarre lernen: Ich habe endlich bei Lecturio die nächsten Lektionen in Angriff genommen und ein paar Fingerlockerungsübungen gelernt, die ich nun versuche täglich anzuwenden, damit ich nicht mehr zu verkrampfe beim Üben  – Fingerlockerungsübungen

03. Ausmisten: Moah, ich sag Euch, wenn man durch die Eingewöhnung zu Hause festsitzt, kommt man auf Ideen. So habe ich über mehrere Tage hinweg alle Küchenschränke aussortiert, viel weggeschmissen und in der Hinsicht wirklich einiges geschafft – Küche entrümpelt, ein paar Ecken ausgemistet

04. JaDe: Der August brachte Familie Giraffe mit, die es sich auf dem Blog bequem gemacht hat – 8 von 12 Ausmalseiten fertig

05. Mein Kinderbuch: Ich staune gerade, dass selbst hier was passiert ist *lach*  Wobei es nicht im August entstanden ist, ich habe es nur vielmehr gezeigt. – 1 Auqarellbild

06. Helfen macht glücklich: Es nennt sich “Elterndienst” und ist dafür da, dass Eltern, wenn Not am Mann ist, aushelfen und das habe ich bereits getan. Außerdem Spielzeug mit nach Hause genommen und ausgebessert.  – In der Kita ausgeholfen

07. Berlin mit Kind: Das ist wohl der einzige Punkt, wo ich diesen Monat nichts wirklich vorweisen kann. Wir waren zum ersten Mal auf einen Spielplatz im Bürgerpark, wo wir vorher noch nie waren. Aber da der Schwerpunkt im August bei der Eingewöhnung lag, ist da in dieser Hinsicht nicht viel erwähnenswertes passiert. Das Schwimmen vielleicht noch. Aber dafür sind ein zwei schöne Dinge für September geplant.. – nope

***

Mein Monats-Resumee? – Die Dinge, die ich für mich erledigen konnte, haben diesen Monat wirklich gut geklappt. Das lag aber sicher auch an der Zeit, die ich durch die Eingewöhnung vormittags zu Hause war. Insgesamt kann ich wohl zufrieden sein.

Mehr Infos zu meiner Liste und dem Projekt gibt es hier.

 emoticon Weekly.35

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Was war anders – .Heute leite ich den Rückblick mal mit den Worten Robin Williams im Titelbild ein, denn es beschäftigt mich doch ein wenig. Wie Ihr ja wisst, ist dieser große Mensch vor ein paar Tagen gestorben. Es sind schon viele Stars gestorben, bei manchen hat es mich überhaupt nicht interessiert, bei anderen fand ich es schon schade oder erschreckend, aber als die Meldung von Robin Williams kam, da musste ich doch kurz schlucken. Warum. Ich kannte diesen Mann nicht. Aber wie so viele andere, bin ich mit ihm groß geworden. Als Dshini im Disney Film, als Ms. Doubthfire, am Beeindruckensten war für mich der 200 Jahre Mann und Hinterm Horizont. Dieser Mann hatte so viele Facetten. Patch Adams…mein Gott, ich könnte ewig Filme aufzählen und jeder einzelne war gut. Ich bin mit diesem Mann groß geworden und schon etwas traurig, dass so ein großer Mensch so unglücklich war. Das gibt einen wirklich zu denken…

Aber kommen wir nun zu meiner Woche. Sie war relativ ausgeglichen, würde ich sagen. Die größte Angst hatte ich vor meinem Arztttermin am Dienstag. Es war nur ein Standarttermin, den ich aber seeeehr lange vor mir hingeschoben habe. So lange, dass man halt irgendwann an dem Punkt ankommt, wo man dann Angst davor bekommt. Aber völlig umsonst, denn ich bin prima in Schuss *lach* . Aber lieber man macht sich vorher verrückt, dann ist man auf alles vorbereitet. Was den Minihelden angeht, so gibt es immer noch Auf und Abs…mal geht es ohne Probleme morgens zur Kita und dann gibt es doch wieder Diskussion, aber es klappt und das ist die Hauptsache. Ich habe einen Kurzbesuch bei der Oma gemacht und einen Tag kam die eine Oma vorbei, um mit dem Minihelden Fussball zu spielen. Einen Vormittag saß ich mit der Nähfreundin zusammen und wir beschäftigten uns mit dem Lieblingsthema: Nähen *lach* Und ein bisschen gequatscht wurde natürlich auch. Dann gab es unerwartet nochmal einen fast sommerlich warmen Tag, so dass gegrillt wurde und tja, was soll ich sagen… schwupp ist eine Woche rum… wieso geht das nur immer so schnell *lach* .

Was habe ich mir vorgenommen - Ich will unbedingt mein Cape schaffen, dann steht noch ein Mantel auf dem Plan und etwas Zeichnen. Ein Anruf, etwas Papierkram und das Badezimmer. Jawollo!

Erkenntnis der Woche – Ich habe eine Frau mit pinken Strumpfhosen gesehen und beschlossen, dass das so genial aussieht, dass ich nun auch welche will *lach* .

Meine Farbe/Form der Woche – Nach dem Punkt von eben ausgehend: PINK!

3 Dinge, die mich glücklich gemacht haben – Eine Einladung für ein hammermäßiges Probenähen || intensive Gespräche mit lieben Menschen || Ein Bus-Toaster *lach*

Was hatte die Blogsphäre zu bieten DIY MuschelkerzenOrigami Wood EngravingSchlüppis für die KinderkrippeHäkel-OhnezahnFree Wallpaper SeptemberBild auf Holz ziehenDIY Anti Monster SpraySpätsommerliches PilzrisottoScrabble Name FrameRosmarin Zitronen Salz Filofax Fitness LogMini Raspberry CheesecakeeReader Hülle - Geldbörse “Felix”DIY Zeitschriftenhalter

 emoticon [35/52-2014] Helden der Kindheit

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Wisst Ihr, an diesem Thema hatte ich echt zu knabbern. Es geht mir ziemlich nahe und ich wusste lange nicht wie und ob ich es umsetzen wollte. Am Anfang hatte ich Comic-Helden im Kopf, Zeichentrickserien, Kuscheltiere…ich denke da an die Glücksbärchis zum Beispiel oder die Gummibärenbande, ich denke an die 5 Freunde und die Charaktere aus Geheimnis um. Ich denke an die Schlümpfe und die Waldbären und wie sie nicht alle heissen…Dinge, die mich als Kind begeistert und beschäftigt haben. Aber so glücklich wollte ich damit nicht werden…

…und das hat auch einen Grund, denn als Kind hatte ich nur einen Helden: Meinen Vater. Der konnte auf Bäume klettern und mir Äpfel zuwerfen, der konnte mir das Fahrrad fahren beibringen und die bösen Geister nachts aus meinen Träumen vertreiben. Der konnte meine Hand halten, als ich eine Platzwunde im Gesicht hatte. Er ist Stunden lang gefahren, damit seine Familie Urlaub in Italien machen konnte und nicht nur das…in der Woche als Polizist unterwegs, am Wochenende noch auf dem Flohmarkt…nur am Arbeiten, um seinen drei Frauen alle Wünsche zu erfüllen. Ein Dickkopf vom Dienst und oft auch uneinsichtig, hielt gerne Standpauken und hatte ein Talent dafür einem ein schlechtes Gewissen zu machen, wenn man etwas falsch gemacht hatte (eine Eigenschaft, die mich tierisch genervt hat, die ich aber scheinbar übernommen habe), wobei meine Schwester deutlich besser mit ihm diskutieren konnte als ich. Jemand, der mir aufmunternd auf die Schulter klopfte, als ich merkte, dass ich beim Abitur versagen würde und sagte “Du musst das nicht schaffen. So lange du das lernst, was Dir Spaß machst, stehe ich hinter Dir”, wodurch ich mich traute das alles abzubrechen. Der mir Mut machte in jeder Lebenssituation, bei all meinen Lebensabschnitten mit mir feierte und fieberte und der mit mir auf meiner Hochzeit tanzte und zu Weihnachten “Englishmen in New York” von Sting sang… eine Stütze und ein Halt für’s Leben für mich und meine Schwester die so stark von diesem Mann geprägt wurden…

Es wäre einfach nicht richtig gewesen jemand anderen als ihn als meinen Kindheitshelden anzusehen…

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Heute hat mein Mann übrigens diese schwierige Aufgabe übernommen und meistert sie wirklich gut *loveit* .