emoticon  [48/52] Eine gute Tat

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“Das ist wirklich nett von dir, dass Du mir beim Abwasch hilfst”, sagte ich zu Pauline, während ich die Gläser spülte.

“Aber gerne doch”, sie lächelte mich an.

Eine Weile schwiegen wir bedächtig, während wir arbeiteten…bis Pauline sich etwas schüchtern räusperte: “Bekomme ich dafür ein Eis?”

Dachte ich mir doch, dass hinter ihrer guten Tat eine Absicht steckte *kopfschüttel*



 emoticon  X-Mas Challenge: Marzipan-Nougat-Pralinen

Diese Pralinen haben etwas mehr Zeit in Anspruch genommen. Das Rezept dafür habe ich hier gefunden. Und zwar habe ich mir die Mühe gemacht, weil der Freund meiner Mutter ein riesiger Fan von Nougat und Marzipan ist. Warum also nicht beides miteinander kombinieren, dachte ich mir. Das Rezept war dafür ideal! Man mischt das weiche Nougat mit Puderzucker und Marzipan, lässt es etwas hart werden und formt dann viele kleine Kugel daraus (eine undankbare Aufgabe).

Nebenher lässt man dann Kuvertüre schmelzen (da hatte ich ja nun bereits ausreichend Übung drin). In meinem Fall entschied ich mich für Zartbitter, da ich fand, dass die Kugeln an sich schon süß genug waren. Dann taucht man die Kugen in die Schokolade ein und lässt diese dann hart werden. Damit die Schokolade sich nicht überall verteilt, habe ich die getauchten Kugeln in kleine Muffin-Papierförmchen gesetzt, die man später dann abziehen kann und oben drüber als Deko kleine Zuckerherzen gestreut. Es war echt insgesamt nicht einfach, aber ich denke, die Arbeit hat sich gelohnt…

Mal abgesehen davon schmecken die echt verboten lecker *drop* !



 emoticon  Eine kreative Bloggerin?

Diese Frage habe ich mir in den letzten Tagen gestellt: “Bin ich eine kreative Bloggerin?”. Das Feedback im Groben, das ich von Euch immer so erhalte, das sagt im Durchschnitt ja, aber sehe ich mich selber auch als eine? Die Blogs, die mir in den letzten Monaten unter die Augen gekommen sind, die sprechen für sich. Sie platzen regelrecht vor genialen Idee und ihre Art der Präsentation bzw. die Fotobearbeitung, um ihre Dinge wunderschön zu präsentieren beeindruckt mich immer wieder auf’s Neue.

Ich kann mich gut erinnern, dass ich mir auch mal mehr Zeit genommen habe, um meine Fotos etwas besser wirken zu lassen, mit Stoffen als Hintergründe usw. Inzwischen unterliegen sie eher einer schnellen Bearbeitung (Zeit ist Mangelware) und verlieren dadurch vielleicht ein wenig von ihrem Glanz. Ob sich das wieder ändern lässt? Jedenfalls fühlt man sich da ganz klein neben all den anderen Kostbarkeiten.

Also habe ich weiterüberlegt. Bin ich eine kreative Bloggerin? Ach was soll’s, war dann der Tritt in den eigenen Popo und heute früh habe ich mich getraut und meinen Blog beim Brigitte Kreativ-Blog-Award angemeldet. Ich rechne mir keine großen Chancen aus, aber ich habe schon viele schöne andere Blogs unter den Teilnehmern entdeckt. Es macht Spaß zu stöbern und für so etwas finde ich solche Aktionen immer echt toll..

Naja, versuchen kann man es ja mal, nicht wahr? :) …wobei ich gestehen muss, nervös macht mich die Überlegung trotzdem!



 emoticon  Beauty is where you find it #06

Es ist Donnerstag und nachdem ich letzte Woche die “Frische” leider irgendwie verpasst habe (ich sollte mir unbedingt mal eine Liste machen), bin ich heute beim neuen Thema wieder dabei:

Früh aufgestanden, -3 Grad auf dem Thermometer entdeckt und beschlossen, dass der Versuch durch das Fenster zu knipsen reichen muss. Aber es sah wunderschön aus, meine Lieben. Alles war mit weißem Frost bedeckt. Leider ist es mir nicht gelungen diesen schön einzufangen und da der kleine Mann mal wieder kränkelt, wollte ich mit ihm auch nicht direkt an das Wunder herantreten…vielleicht morgen? Aber bis dahin müsst Ihr Euch mit diesem Januarhimmel zufrieden geben…

januarhimmel



 emoticon  Frag’ mich nochmal!

Mich erreichte wieder eine Art Fragebogen. Die Bedingungen sind die gleichen wie hier, allerdings sind es dieses Mal nur 5 Fragen ^^ .

1. Was kannst du am besten kochen und was misslingt dir immer?
Alsoooo…früher habe ich ja gar nicht gekocht. Da gelang mir am Besten immer einen Topf Wasser auf den Herd zu stellen, Nudeln zu kochen und diese anschließend mit etwas Schinken in der Pfanne anzubraten. Inzwischen schmecken uns allerdings meine Pfannkuchen am Besten *lach* Allerdings muss ich sagen, dass ich mich derzeit durch alles Mögliche durchprobiere, so kann ich mich da noch gar nicht richtig festlegen. Was mir bisher echt misslungen ist, das war Kaiserschmarrn. Keine Ahnung, was ich da falsch gemacht habe…

2. Welches Buch würdest du auf eine einsame Insel mitnehmen?
Die Insel der 5 Frauen?? Ha, ha, ha! Gut, ein paar hilfreiche Überlebenstipps wären sicher drin, aber es würde mir sicher auch Angst machen und mich verunsichern. Wahrscheinlich eher die Geisha, das lese ich immer wieder gerne…

3. Welcher Song ist ein ganz besonderer für dich?
Hmm…das hängt ganz von den Lebensphasen ab und davon, ob es eher negativ oder positiv belastet ist. “Never be the same again” von Mel C zum Beispiel eher negativ. “Englishman  in New York”, ich liebe es, verbinde aber auch eine schöne, allerdings auch sehr traurige Erinnerung damit. “Hallejulia”, das Lied, zu dem der Held und ich unseren Hochzeitstanz tanzten…hachja…

4. Was für Gründe kann es für dich geben, eine Freundschaft aufzukündigen?
Mir sind meine Freundschaften sehr wichtig und ich habe noch nie eine gekündigt. Vielleicht mal länger nicht mit jemanden gesprochen, weil ich mich geärgert habe oder so, aber es lief leider eher so, dass ich dann und wann mal enttäucht wurde (ich mag mich da nicht freisprechen, vielleicht lag es ja an etwas, das ich gesagt oder getan habe, aber ich weiß es nicht) und Menschen haben sich von mir entfernt (vielleicht auch ich?). Aber man macht ja auch Lebensphasen durch und nährt sich an oder entfernt sich von einander, weil sich die Schwerpunkte im Leben mehr und mehr unterscheiden. Zumindest habe ich nie bewusst gesagt: Ich kann mit Dir nicht mehr befreundet sein.

5. Würdest du eher an der Größe einer Wohnung sparen oder an der Einrichtung, und warum?
Hm… ich brauche keine große Wohnung, also würde ich sicher eher daran sparen. Ich sehe das so: Mehr Platz bedeutet auch mehr Raum, den man zustellen und (viel schlimmer) zumüllen kann. Ich habe immer in sehr, sehr kleinen Zimmern gelebt. Klar, das war doof, wenn man mal viel Besuch hatte, aber am Ende war es genau deswegen auch lustig. Ich finde, mit den richtigen Möbeln und der richtigen Art einzurichten, kann man sich auch den kleinsten Raum gemütlich und nutzbar gestalten. Mehr Platz, mehr Kram, mehr zu putzen und und und….

Gut, ich tagge jetzt nicht weiter, sonst nimmt das ja nie ein Ende *lach* Freue mich aber immer über Stöckchen und Fragebögen, so ist es nicht…