emoticon  [12 in 2013] Zum Schluss noch eines in lang…

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Nachdem ich nun also wie eine Wilde mich an kurzärmeligen Easy-Shirts ausprobiert habe, musste am Ende natürlich noch ein langärmeliges gemacht werden für die kühleren Abende in dem vom Minihelden bevorzugten “Polizeiauto”-Stoff, den er sehr liebgewonnen hat. Eigentlich wollte ich dem Shirt am Ende noch eine Kapuze verpassen, aber nachdem die Nähmaschine mal wieder beschlossen hat regelmäßig den Faden zu fressen, habe ich am Ende kapituliert und doch “nur” ein einfaches Langarmshirt produziert. Dafür erwarte ich nun einen schicken Wal-Jersey, den ich für das Experiment “Kapuzenshirt” auserkoren habe…

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Und damit ist dann auch erstmal Schluss mit Easy’s, denn ich möchte mich mal an einem Schnitt aus der aktuellen Ottobre Kids versuchen, die mir eine Freundin geliehen hat. Ich bin gespannt, ob ich auch mit unbebilderten Schnittmustern für Klamotten zurecht komme, denn wenn das der Fall ist, dann steht als Nächstes eine Sommerlatzhose auf dem Plan *gnihihi* …

Wer mehr über das Projekt und meine eigene Liste erfahren möchte, folge dem Klick.



 emoticon  Wer hat an der Uhr gedreht?!

Öhm ja… wo wir jetzt ein paar Tage woanders verbracht haben, zwei Mal, ein Mal in der Türkei und dann das Wochenende in Frankfurt, da ist mir mal wieder so richtig bewusst geworden, wie abhängig ich eigentlich von Uhren bin. Also nicht so richtig, denn ich trage seit Jahren keine mehr am Handgelenk und wenn ich eine getragen habe dann meistens nur auf Arbeit, damit ich die Zeit im Auge behalten konnte. Wenn ich unterwegs bin, ist es mein Handy, dass ich eigentlich kaum noch für etwas anderes benutze, als für die Uhrzeit (oder mal spontan ein Foto machen zu können, wenn die Kamera nicht in der Nähe ist)… aber sonst…

Das totale Gegenteil stellt allerdings mein zu Hause dar: Wenn ich mal so überlege, befindet sich eigentlich in jedem Raum eine gut sichtbare Uhr. Ausser im Flur, aber von dem aus kann ich in min. zwei Zimmer reinschauen, um zu erfahren, wie spät es ist. Ist das seltsam? Als wir nun also woanders waren, ist mir aufgefallen, wie sehr ich eigentlich tatsächlich auf die Uhrzeit achte und wie oft ich mal einen Blick auf eine Uhr werfe. Denn wenn da nirgends eine ist, wirklich nirgends, dann fühlt sich das total seltsam an und ich war auch ein Stück weit orientierungslos und habe mein Zeitgefühl total verloren…

Wie ist das bei Euch so? Habt Ihr auch überall die Uhrzeit im Blick oder müsst Ihr Euch erst zur Uhr hinbewegen? Tragt Ihr eine am Handgelenk (vielleicht habe ich deshalb auch überall Uhren hängen, weil ich nicht immer nur einen Blick auf das Armgelenk werfen brauch’)? Irgendwie eine total spannende Feststellung, oder?



 emoticon  Auf Stippvisite!

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So sieht es aus. Als ob es nicht schon genug war, dass wir für 6 Tage in der Türkei waren, danach eine Hochzeit besuchten und eine große Party für den Minihelden schmissen… nein, wir gehören zu den Harten und hängen gleich noch einen Ausflug nach Frankfurt mit hinten dran *lach* Denn natürlich wollten wir es uns nicht nehmen lassen und die kleine Prinzessin unserer Lieblings- Obertaunüsse  kennen zu lernen und Maru und ihrem Prinzen nochmal ganz persönlich die Hand zu schütteln und zu ihrem kleinen Wunder zu gratulieren *loving* . Ca. 7-8 Jahre kennen wir uns nun bereits, besuchen uns seit 5 Jahren gegenseitig, haben auf unseren Hochzeiten getanzt, uns gegenseitig durch die Schwangerschaften begleitet, Jobveränderungen, -misserfolge und -erfolge miteinander geteilt und nun uns gegenseitig zum Nachwuchs besucht, wobei der erste Besuch bei unserem ja nun schon zwei Jahre her ist. Schon krass, wie ein ganzer Lebensabschnitt in so wenig Jahre passt, denn das war es ja nun – Ein neuer Lebensabschnitt mit Job, Heiraten, Nachwuchs bekommen und somit eine Familie gründen… so kann’s gehen! Nun gut… dementsprechend stand der Besuch dieses Mal ganz im Zeichen der kleinen Königstochter, die einen mit ihrem Lächeln wirklich verzaubern kann. Es ist so krass zu sehen ,wie unterschiedlich Babies sein können. Während sie inzwischen zwar gewachsen und wundervoll gedeiht ist, hat sie noch immer nicht das Ausgangsgewicht und die Größe des Minihelden erreicht, das er damals hatte. Da wird mir erstmal wieder bewusst, wie zerbrechlich so ein Baby wirken kann. Man vergisst das alles so schnell wieder…hach, zauberhaft.

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So wurden die paar Tage also genutzt, um erste Erfahrungen auszutauschen, zu bewundern, zu staunen, etwas zu erholen und zwischendurch etwas Zeit an der frischen Luft zu verbringen. Plötzlich sind wir alle Eltern. *lach* Grillen in der Wohnung, weil das Wetter nicht so richtig mitspielen wollte, Backen, Spielplätze besuchen, lange Wanderungen machen, um ein Eis zu essen und die Brauerei zu besuchen, den ersten gemeinsamen Hackbraten für die Männer machen und ja…einfach die Zeit miteinander genießen. Ich bin gespannt, wann die kleine Dame dann die erste große Reise zu uns nach Berlin wagt und hoffe, dass ihr das Auto fahren mehr liegt, als dem Minihelden, der uns die 5 Stunden Fahrt regelmäßig hat spüren lassen, dass er “nich Auto fahren!!!” will *drop* . Schön war es wieder und wir freuen uns auf das nächste Mal. Ich bin gespannt, was diese Freundschaft sonst noch so gemeinsam für Lebensphasen erleben wird…

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Habt Ihr auch solche Internetbekanntschaften, die zu einem festen Bestandteil Eures Alltages wurden?



 emoticon  Going out im Mai 2013

Meine Mai-Going-Out Woche war ja doch eine ganz besondere, oder? Montag die Hochzeit, Donnerstag der Minihelden Geburtstag und gleich danach nochmal eine Tour zu unseren frischgebackenen Eltern über’s Wochenende. Aber wenn ich Euch jetzt sage, dass ich ko bin, dann glaubt man mir das sicher, oder? Da war schon einiges los. Vor allem der Miniheld musste einiges mitmachen, aber ich glaube die Sachen haben ihm überwiegend Spaß gemacht. Mir auf jeden Fall… Eigentlich ein Wunder, dass ich überhaupt daran gedacht habe Fotos zu machen. Andererseits war ich eh genug mit Fotografieren beschäftigt *lach* .

Nach dem Klick ein kleiner Einblick in meine Woche und am Ende findet Ihr dann den Terminvorschlag für Juni.

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 emoticon  SoSü #64 – Tigger(zebra)kuchen

Der Geburtstagskuchen des Minihelden in diesem Jahr sollte schlicht, aber lecker und vor allem Kinder tauglich sein und so entschied ich mich dafür mich mal an einem Zebrakuchen zu versuchen…was soll ich sagen? Es war lecker *lach* … Und das Gute daran war: Durch die Streifen erinnerte er zudem an unseren Lieblingshelden des kleinen Mannes: Tigger… So sah der Kuchen bei der Zubereitung aus. Meint Ihr nicht auch, dass es passt?

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Und das braucht Ihr dafür:

5 Eiweß und 5 Eigelb, 1 Päckchen Backpulver, ein Päckchen Vanillezucker, 1 Fläschen Butter-Vanille-Aroma, 4 EL Kakao, 200 ml neutrales Öl, 125 ml lauwarmes Wasser 250 gr Zucker und 375 gr Mehl.

Und so geht es:

Den Ofen auf 180 Grad Umluft vorheizen, das Eiweiß steif schlagen und das Eigelb mit beiden Zuckersorten schaumig  bzw. cremig rühren. Ansschließend die Vanillebutter, das Öl und das Wasser hinzugeben, gut durchrühren und das Backpulver erst mit dem Mehl in einer seperaten Schüssel vermischen und dann in die Eimasse sieben und dann alles mit dem Rührgerät vermischen. Zum Schluss vorsichtig den Eischnee unterheben und den Teig auf zwei Schüsseln verteilen. In eine Schüssel nun noch den Kakao geben, damit ein brauner cremiger Teig entsteht.

Nun wird es etwas kniffliger: Immer abwechselnd zwei EL hellen und 2 EL dunklen Teig in die Mitte einer gefetteten Springform geben. Und ja: Immer genau in die Mitte, der Teig drückt sich selber auseinander und nur so entsteht das Zebramuster (wie oben auf dem Foto zu sehen). Das Ganze so lange wiederholen, bis der Teig alle ist.
Nun den Kuchen für 50 – 60 Minuten in den Ofen. Stichprobe am Ende nicht vergessen.

Da es ein Geburtstagskuchen werden sollte, habe ich das ganze am Ende noch mit einem Zuckerguss glasiert und kindgerecht verziert. Hier noch das Ergebnis…

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