Sidebar Header

    Sidebar Header

    • olaf starke: hallo ihnen, ich mache einen flyer über angst vor spinnen. bitte, darf ich die grafik verwenden. lg...
    • Rotäffchen: Wunderschön und stimmungsvoll. Gefällt mir sehr!
    • Michael Stange Fotograf Osnabrück: hallo, eigentlich brauchst du alle die objektive. die frage kann man so nicht...
    • k9leader: mit sari ist alles okay ivo ! auf ihrem blog mondgras.de kann man lesen wie es ihr geht ;D
    • Ivo: Was ist mit Sari los? Die Lust am Bildermachen vergangen? Keine Zeit mehr? Familiengründung? LG iVo

    Sidebar Header

    Sidebar Header

    Sidebar Header

    Sidebar Header

    Sidebar Header



    2008 Photoblog Awards

     emoticon Schönere Portraits mit der Peter Atkins Technik

    Am 31 Aug 2008 um 01:38 pm | Kategorie: Gastartikel, Tipps und Tricks | wong it! | 705 Views

    Die ist ein Gastartikel von Peter Atkins zum Thema Portraitfotografie, der mich per E-Mail erreichte, mit dem Wunsch hier auf Salusions.de veröffentlich zu werden. Dem Wunsch komme ich sehr gerne nach…

    Beim stöbern in Fotoarchiven stolpert man nicht selten über Portraits. Bei genauerer Betrachtung fällt auf, dass die meisten Portraits recht dunkle Augen aufweisen und nicht selten an der Schärfe zu wünschen übrig lassen.

    Doch wie kann man die Augen strahlen lassen und wann ist ein Foto eigentlich als scharf zu bezeichnen?

    Für die Portraitfotografie im Freien gilt als Wichtigstes, das Model auf keinen Fall in der Sonne zu positionieren.
    Selbst die professionellsten Models schließen ihre Augen in der Sonne automatisch mehr wie im Schatten.
    Um also schön geöffnete Augen und große Pupillen zu erreichen, muss das Model immer im Schatten posieren.
    Hier sollte dass Restlicht jedoch mit einem Reflektor eingefangen und in das Gesicht und die Augen des Models geleitet werden.

    Um nun die richtige Schärfe zu erzielen ist es sehr wichtig, den Punktfokus einzustellen.
    Im Unterschied zum Streufokus, der den Bildern nur eine Grundschärfe verleiht (da er alles ein bisschen schraf macht und gerade bei einer offenen Blende von 1.4 oder 1.8 jeder cm davor oder dahinter schon unscharf ist gibt die ein gesamt eher unscharfes Bild), erhält man mit dem Punktfokus gestochen scharfe Bilder.
    Dafür sollte man den Punkt direkt an den Augen fokosieren und scharfstellen, dann ohne die Entfernung zum Model zu ändern  die Kamera nur leicht in der Höhe verändern um den richtigen Bildauschnit zu wählen.

    Mit diesem Trick erhält man schon eine sehr scharfe Strukturzeichung in den Augen, um jedoch die Helligkeit dieser zu optimieren, ist eine andere Kameraeinstellung sehr wichtig.

    Beim Fotografieren im Automatik Modus werden die Augen oft sehr dunkel. Das rührt daher, dass die Sensoren sich an der größten Fläche im Bild einstellen.
    Da dass fast immer die Haut oder der Hintergrund ist, werden zwar diese optimal belichtet, die Augen jedoch wirken wie schwarze, ausdruckslose Knöpfe.
    Wer dann versucht im nachhinein bei der Bildbearbeitung die Augen heller und stahlender zu machen wird schnell enttäuscht werden.

    Um dem entgegenzuwirken empfehle ich 2 Blenden heller als die im Automatik Modus vorgegebe Blende, manuell einzustellen.
    2 Blenden zerstören noch keine Struktur im Bild und lässen keine hellen Flächen “ausbrennen”, bringen aber dafür die Augen in klarem Licht zum strahlen.
    Das Ergebnis hat neben den hellen strahlenden Augen auch noch einen nahezu elfenbeinartigen Teint zum Effekt.
    Außerdem dient diese Einstellung als wunderbare Vorlage für eine leichte und effektive Bildbearbeitung im Anschluß.
    Es lassen sich nun kleine Mängel mit dem Bereichsreperaturstift oder dem Kopiestempel (wichtig keine 100% Kantenschärfe verwenden)beheben und die Farbeinstellungen bzw. Kontraste können beliebig verändert werden, wobei die Augen stets strahlend bleiben.

    Fragen und Anregungen sind stehts willkommen unter
    peteratkins@peteratkins.de
    www.peteratkins.de und www.peteratkins-photo.de

     emoticon Gedanklicher Austausch…

    Am 30 Aug 2008 um 05:13 pm | Kategorie: Allgemein | wong it! | 555 Views

    Gestern Abend haben wir uns mit Sascha von Wuebbena.de getroffen, da er sich bereit erklärt hat auf meiner Hochzeit zu fotografieren und dafür mussten natürlich ein paar Ideen und Gedanken ausgetauscht werden, es galt Termine zu vereinbaren, eventuelle Accesoires zu besprechen, die Menge der Menschen, die am Morgen da sein werden und und und. Mein Verlobter hat sich super gehalten, finde ich…

    Allerdings war es durchaus zu erwarten, dass wir dann und wann mal etwas abwichen und uns über den einen oder anderen Fotoblog austauschten, über Vorlieben in der Fotografie, wie man selbst am Liebsten damit umgeht, ob man plant oder einfach loszieht, ein Ziel hat, oder so wie ich einfach immer die kleine Kamera in der Tasche hat und einfach irgendetwas knippst…

    Ich fand das sehr anregend, die Gedanken einfach mal auszutauschen, sich ein bisschen mitzuteilen und ich habe ja auch das eine oder andere Geständnis gemacht *räusper* Allerdings, wie das so ist, wenn man jemanden zum ersten Mal real trifft: Ich war nervös und hatte den Eindruck, dass ich den ganzen Abend viel zu schnell und zu viel geredet habe und irgendwie dabei auch andauernd eine feuchte Aussprache hatte. Ich hoffe, ich täusche mich und wurde als angenehme Gesprächspartnerin empfunden…

    Ich bin bezüglich der Hochzeitsfotos mehr als optimistisch, denn Sascha hat viele schöne Ideen, auf die ich schon sehr gespannt bin :zwinker:

     emoticon Foto: Nachdenkliche Stille…

    Am 28 Aug 2008 um 11:41 am | Kategorie: Fotopräsentation | wong it! | 520 Views

    Nachdenkliche Stille

    Leben und Ruhe schließen einander aus.
    Reinhold Schneider

     emoticon Foto: Seerose

    Am 25 Aug 2008 um 07:16 am | Kategorie: Fotopräsentation | wong it! | 1,059 Views

    Seerose

    “Alles Sterbliche ist wie das Gras, und all seine Schönheit ist wie die Blume auf dem Feld.”
    Altes Testament

     emoticon 34: Vergänglichkeit

    Am 22 Aug 2008 um 04:59 pm | Kategorie: Projekt 52 | wong it! | 942 Views

    Vergänglichkeit

    Die Zeit vergeht, unaufhaltsam, das Feuer frisst sich immer weiter, nimmt alles mit, was ihm in den Weg kommt und so vergeht und vergeht und vergeht sie…unaufhörlich…

    Und das war das dieswöchige, 34. Thema des Projektes 52…und damit bin ich endlich mal wieder auf dem aktuellen Stand :drop: