Macht DSLR denn Sinn?
Am 14 Jul 2008 um 08:34 am | Kategorie: Allgemein | wong it! | 1,067 Views
Womit arbeite ich?
Ich habe ja schon an verschiedenen Stellen erwähnt, mit was für einer Kamera ich arbeite. Unterwegs ist es meistens die Sony Cybershot DSC - W55 mit 7.2 Megapixel. Wenn ich richtig auf Fototour gehen möchte, dann habe ich auch immer meine Fuji Finepix S6500fd dabei, die mit 6.3 Megapixel auf die Reise geht. Ich bin mit den Ergebnissen, die diese beiden Kameras liefern, meistens auch sehr zufrieden und dennoch…
Der Wunsch nach einer DSLR
Seit ich im Prinzip die digitale Fotografie für mich entdeckt habe, liebäugel ich mit den digitalen Spiegelreflexkameras. Seitdem ich einen festen Job habe, stehe ich auch regelmäßig vor den Regalen und führe einen kleinen, inneren Kampf aus, die Kamera eben nicht zu kaufen. Als die Canon 450D rauskam, dachte ich mir, dass sie wahrscheinlich das 400er Modell jetzt sicher reduzieren würden und liebäugelte erneut mit der Möglichkeit. Dann kam auch noch die Cashback Aktion von Canon und dann gab es eine Zeit lang bei Me*ia Markt die Möglichkeit, die Preise abrunden zu lassen und immer und immer wieder kämpfte ich mit mir.
Warum eigentlich DSLR?
Meine beiden Kameras liefern ja eigentlich gute Qualität, also warum überhaupt mit einer DSLR liebäugeln? Ist das nicht überflüssig, rausgeschmissenes Geld? Und dann braucht man zu einer DSLR meist auch noch verschiedene Objektive, Geduld und viel Wissen. Hab ich alles eigentlich nicht und trotzdem: Ich sehe die Fotos, die von anderen mit solchen Kameras geschossen werden und da muss es nicht mal das neueste Modell sein, da tut es oft auch schon das 350er Modell oder noch älter. Die Fotos wirken immer anders als meine. Sie haben irgendwie eine andere Schärfe, eine andere Farbe…sie sehen einfach anders aus.
Macht das nun alles Sinn?
Was denkt Ihr? Bilde ich mir das nur ein? Führe ich hier einen überflüssigen inneren Kampf oder ist das Arbeiten mit einer DSLR wirklich so anders, ist die Qualität wirklich eine vollkommen andere, als bei meinen normalen Kompaktkameras?
In einer Woche habe ich Geburtstag und rutsche nun schon wieder in diesen inneren Kampf hinein. Soll ich, oder soll ich nicht?





























Hi,
ich stand auch lange vor der Entscheidung, bei mir war es die S3 IS die ich mir extra gekauft habe um diese Entscheidung hinauszuzögern. Die Möglichkeit des Objektivwechsels und die damit verbundenen Optionen sind einfach mehr als nur eine Überlegung wert.
Der Dynamikumfang, Geschwindigkeit, Bildqualität,…, es gibt viele Gründe dafür, auch manche dagegen.
Also, für mich persönlich hat es sich auf jeden Fall gelohnt, auch wenn es ein paar EURO gekostet hat. Nebenbei, die S3 IS habe ich immer noch und ich werde sie auch behalten.
Gruß,
Sebastian
Hi!
frage eins muss sein: Wenn dir die Grenzen deiner Bridge / Superzoom bewusst sind, ist das dlediglich der erste Schritt zur Dslr - erst wenn sie dich stören, ist es wirklcih zeit für eine dslr. Aber holst du wirklich alles aus deiner kamera, was möglich ist?
(sorry für die tippfehler - montagmorgen mag mich nicht)
Vor vier Jahren stand ich vor einer ähnlichen Entscheidung: kauf ich mir eine kompakte Digicam/Bridge, oder eine DSLR.
Ich hab dann meine alte analoge Nikon SLR entstaubt, festgestellt dass mir SLR *viel* mehr Spaß macht und hab mich alleine aus dem Spaßfaktor heraus für die DSLR entschieden.
Ich bin einfach ein Fan von den vielen Knöppen und Reglern, vom manuell Fokussieren, manuell Belichtung einstellen, und von optischen Suchern.
Hat den Nachteil dass ich oft 3-5Kg Kamera mit mir rumtrage: Kamera, Objektive, Stativ, Blitz, …
Was die Bild-Qualität angeht, bei vielen Kompakten ist die nicht schön, vor allem zu sehen bei Texturen, also zB Blätter an einem Baum, Gras auf einer Wiese, Teer: bei vielen Digicams sehen solche Texturen verwaschen, schwammig aus, und dadurch wirken die Bilder im ganzen schnell matschig.
Das ist aber nicht bei allen so! Es gibt auch Digicams mit guter Bildqualität, also deswegen musst du dir nicht unbedingt eine DSLR zulegen.
Ganz ganz wichtig ist: würdest du eine DSLR genauso mitnehmen wie eine Kompakte? Die beste Kamera macht keine Fotos wenn sie zu Haus liegt weil sie zu schwer zum Tragen ist.
Selbst eine kleine DSLR stellt jede Bridge in den Schatten. Nach vier Wochen DSLR nimmst Du nie wieder eine andere Digicam in die Hand.
rajue Sicher? Selbst sowas wie eine Canon G9?
Okay, ich wollte ja zukünftig vorsichtiger mit “absoluten” Aussagen sein :)
Ich bin mir - für mich persönlich - absolut sicher. Für hundert Euro mehr bekommst Du eine Nikon D60 mit Kitobjektiv, gegen die hat keine Kompakte (weder von Nikon noch von Canon) eine Chance in Bezug auf Bildqualität, Rauschen, Schnelligkeit usw. Die DSLR ist halt größer und schwerer. Dafür kann man seine Objektiv-Sammlung mit der Zeit immer mehr erweitern.
Es muss aber auch kein aktuelles Modell sein. Die Nikon D80 oder die Canon 400D werden schon günstig gehandelt. Einfach mal in den Laden gehen und in die Hand nehmen. Es gibt eine Redewendung die besagt, dass Fotografen die Nikon intuitiver bedienen können. Ingenieure sollen angeblich bei Canon besser aufgehoben sein ;)
Das ist meine Meinung dazu.
ich glaube schon das es unterschiede zur kompakten gibt - dennoch kommt es meisst auf dich an. auch fotografiere ich lieber mit ne dslr, da der body durch seine grösse besser in der hand liegt, deshalb würde für mich auch keine 350 d in frage kommen. schon mal nach einem body der 20 d geschaut? könnte ne wesentlich bessere partie sein…
Ich hab ja auch meine “kleine” Kamera, mit der ich im Alltag viel fotografiere. Was ich da wirklich vermisse, ist die Regulierung der Schärfe. Gerade, wenn ich den Makromodus anhabe, ist es reine Glückssache, ob sie genau auf das scharf stellt, was ich scharf haben möchte. Das ist so der krasse Unterschied im Alltag. Dann gibt es natürlich noch Situationen, in denen man eine ganz bestimmte Zeit- oder Blendeneinstellung benötigt, da fällt es natürlich noch mehr auf. Und: Die DSLR kann auch im RAW-Format fotografieren, gerade bei schlechtem Licht ein nicht zu vernachlässigender Bonus.
Also ich würd nicht für 1000 € ein Jahr lang auf meine DSLR verzichten.
rajue, die spannende Frage ist doch: sieht man das dem Bild nachher an?
Klar, wenn man in die 100% Ansicht geht, kann man dort bestimmt unterschiede finden, aber mach mal Abzüge davon, gerne auch 20×30.
Da dann noch Unterschiede zu entdecken braucht schon ein wenig Übung.
Es ist eben die Frage: was mache ich mit meinen Bildern? Mach ich sie fürs Web, und vielleicht ab und an mal Abzüge, oder habe ich vor damit Poster oder Großdrucke zu gestalten?
Bei Bildqualität ist doch immer die Frage, ob es wirklich für den jeweiligen Anwender angemessen ist. Viel zu oft wird auf immer bessere Bildqualität geschielt, dabei sollte man sich lieber mal mit den Bildinhalten beschäftigen…
Die Kompakten von heute “rauschen” doch mittags um zwölf bei blauem Himmel :)
Mehr sage ich dazu nicht mehr!
Höchstens noch am Telefon und gegen einen “Im Sucher”-Beitrag ;-)
Rajue, solche Verallgemeinerungen und Vorurteile, die alles in die gleiche Schublade stecken, helfen niemand weiter, nicht in der Fotografie und auch sonst im Leben.
Oder willst du wirklich behaupten selber alle kompakten Kameras in der Hand gehabt und auf Rauschen getestet zu haben? Mal abgesehen dass auch einige DSLRs ziemlich rauschen, wenn man genauer hinschaut.
Also ich will auch nie wieder sowas wie eine kompakte, oder gar ne Bridgecam in der Hand halten! - Ich selbst besitze etwas für den schmalen Geldbeutel (EOS 400D) und bin damit super zufrieden! Okay, ich werde mir wohl demnächst dann doch ein etwas teureres Objektiv kaufen, aber selbst mit den günstigsten kann amn tolle Fotos machen (Siehe meinen heutigen Blogeintrag)! :-)
Grüße
Man beachte bitte die Smilies! Herrje, sind wir heute alle wieder ernst.
Und sorry Sam, ich hatte Dich mit Sara verwechselt. Das PS mit dem Sucherartikel und dem Telefonat galt nicht Dir.
Hattest du schon mal probiert mit einer DSLR zu fotografieren? Du solltest, falls möglich einfach mal eine in die Hand nehmen und ein wenig damit herumspielen.
Ich hatte mir seinerzeit eine 350D für eine Silberhochzeit geborgt und als ich danach wieder auf meine Kompakte umgestiegen bin, merkte ich es ganz deutlich. Schon alleine die Gewschwindigkeit, mit der eine DSLR bereit ist für neue Fotos ist echt atemberaubend.
Von mir gibts ganz eindeutig ein Pro für die DSLR.
Stimmt, Rajue - das ist immer das Problem beim geschriebenen Wort, man sieht nicht die Mimik, man hört nicht am Tonfall ob etwas ernst war. Und Smileys sind da einfach ein zu schwacher Ersatz für.
Schwamm drüber.
“Und dann braucht man zu einer DSLR meist auch noch verschiedene Objektive, Geduld und viel Wissen.”

- Falsch! Du BRAUCHST für eine DSLR nicht verschiedene Objektive, du KANNST verschiedene Objektive benutzen -> Vorteil.
Wieso sollte man Geduld brauchen??
Wissen eigenet man sich mit der Zeit von alleine an. Und es gibt ja auch noch den Automodus
Ich hatte nie ne ‘große’ Digitalkamera. Von einer kleinen, billigen Kompaktkamera bin ich direkt auf die 300d, nachdem die kaputt gemacht wurde auf die 400d umgestiegen. Deswegen kann ich nicht so recht beurteilen, wie da die Unterschiede zu deinen Kameras sind und so. Aber DSLR sind besser.
Mittelmäßige Objektive sind auch gar nicht mal so teuer. (gute schon!) Aber mit dem Kit kann man auch schon einiges anfangen..
Die Qualitätsunterschiede würde ich jetzt nicht mal so überbewerten. Viel wichtiger sind die Möglichkeiten mit einer DSLR: Da sind halt die Objektive vorallem.. und sowieso.
Keine Ahnung.. mir fallen gerade keine Argumente mehr ein.
Jedenfalls .. ich hatte ja die 300d und nun die 400d und bis auf die Farbe merke ICH da kaum Unterschiede. Und wenn man die 350d und die 400d vergleicht.. also ich als Laie würde keinen Unterschied merken. Das wichtigste sind die Objektive.. sowieso.. blabla
bäm
Ich habe mir jetzt nicht alle anderen Kommentare durchgelesen. Daher besteht die Gefahr, dass ich hier etwas wiederhole.
Die größte Veränderung in der Bildqualität/Beschaffenheit, wenn man zu einer DSLR wechselt, ist meiner Ansicht nach durch die Objektive begründet. Wenn du z.B. mit einer lichtstarken Festbrennweite fotografierst, wirst du begeistert sein, wie schön ein Bokeh aussehen kann und wie viele Gestaltungsmöglichkeiten sich durch den gezielten Einsatz selektiver Schärfe ergeben.
Ich empfehle dir, den Schritt zur DSLR zu machen. Du hast recht, es muss keine Neue sein. Wichtig sind vor allem gute Objektive. Für den Anfang würde auch eine Festbrennweite genügen, z.B. ein 50mm F1,8. Alle anderen Aufnahmesituationen kannst du ja weiterhin mit deiner kompakten Sony bzw. der Fuji Finepix bewältigen.
Sari, ich würde dir zu einer DSLR an’s Herz legen. nie wieder möchte ich was anderes haben und ich habe auch vorher jahrelang mit einer Bridge fotografiert .. aber eine DSLR ist überhaupt kein Vergleich.
) die entsprechenden Objektive und anderes Zubehör kaufst.
Du hast viel mehr Möglichkeiten dich kreativ auszutoben, wenn du dir (was dann sicher so sein wird
Angefangen habe ich mit einem günstigen Kit von Nikon … schau dich, wenn du magst, mal im DSLR-Forum um. Da gibt es Gebrauchte, die noch wie neu sind für moderate Preise.
Das ist wie “Lehmhütte” und ne “Finca in Spanien”
.
Mensch Sari! Das ist ein gar nicht so einfach zu beantwortende Frage - so pauschal jedenfalls nicht. Ich muss sagen, dass Du bei der Fotografie eine Menge Fortschritte gemacht hast und hier und da doch schon recht professionelle Züge angenommen hast. Ich vermute ganz stark, dass Du mir DSLR einen großen Schritt nach vorne machen wirst, sobald Du Dich eingearbeitet hast.
Du solltest es wirklich mal probieren und mit meiner DSLR losziehen. Vielleicht können wir das mal zusammen machen. Du bringst Deine Kamera mit, ich meine, und dann gehen wir beide auf Fototour. Und nachher können wir mal den direkten Vergleich machen, wie anders die beiden Kameras Deine Ideen umsetzen. Da wir beide Berliner sind, sollte das kein Problem darstellen, oder?
Wuebbenas Vorschlag ist eindeutig der beste den ich bisher gelesen habe!
Einfach mal die gleichen Sachen fotografieren, sich mal Leisten davon Abzüge machen zu lassen und die dann mal aufm Küchentisch vergleichen.
Außerdem mal die Kamera in die Hand nehmen und gucken ob dich das anspricht oder nicht.
Ein stiller Leser meldet sich kurz zu Wort:
Ich kann Dir nur sagen, das eine DSLR Kamera in Verbindung mit dem Beherrschen der Technik und das Gefühl für den richtigen Moment, Deine Welt verändern wird! Es bedarf hierzu keiner weiteren Worte… ein dickes Pro von mir für eine DSLR! Nutze Deinen Geburtstag, Du wirst es nicht bereuen.
Viele Grüße, Kerstin
Lesen und verstehen !
http://www.traumflieger.de/des....._Teil2.php
Grüße blendenwert.de
P.S. …mal zum Thema G9 :)
ich bin da vermutlich sehr voreingenommen, aber ich tu mir zum geburtstag auch immer was gutes ;o) - und…äh - ICH BEREUE NICHTS *fg*! ich hab auch sehr lange mit kleinen geknipst, aber irgendwann will man mehr (was nicht heissen soll, dass da nichts bei rum kommt sonst - neinein!)…auf jeden fall hab ich mit meiner bald 2 jahre alten 400D immernoch nen mords spass ;o) - gut, ich weiss nu nicht, ob dir der kommentar was hilft, oder nicht - aber da isser numal ;o)
lg!
Hey, ich bin heute durch Zufall (eigentlich über mondgras.de :-P ) auf deine Seite gestoßen - Also auch ich kann dir Empfehlen zum Bereich SLR (oder auch DSLR) zu wechseln
- Ich persönlich werde mir bald Sony Alpha 200 kaufen ( http://www.sony.de/view/ShowPr.....igital+SLR ) Diese Kamera bietete dir 2 Objektive - Schau dir einfach die Internetseite an ;-) - weitere infos folgen:
Warum ich mir eine Kaufe? Das ist ganz einfach zu erklären - Ich bin einfach von den Funktionen, Qualität, Schnelligkeit (Auslösezeit), usw., einer Spiegelreflexkamera begeistert - Sowas kann mir keine andere Digicam mehr bieten. Ich fotografiere so gerne mit Spiegelreflexkameras, weil sie wirklich einfach mehr möglichkeiten (gemeint sind funktionen) bieten als eine Digitalkamera, die nach 2 Jahren wieder altmodisch ist - Man zahlt für eine DSLR einmal mehr geld, aber die qualität hält dann für deutlich mehr als 2 Jahre, da die Sensoren von Spiegelrefl.kameras größer und somit einfach besser sind.
Warum ich dir die Sony Alpha 200 empfehle? (Alternative würde auch Alpha 300 gehen)
Mir ist es wichtig, das Preis/Leistung stimmt! Und die Alpha Produkte von Sony bieten das einfach - Auf Chip.de wird das Preis/Leistung bei der Sony Alpha 200 von 100% angegeben.
1. http://www.chip.de/bestenliste...../findAll/0 (Übersicht - Wobei ich finde, sehr oberflächlich, darum schaue Testbericht Sony Alpha 200 “2.” an)
2. http://www.chip.de/artikel/Tes.....82445.html (Tetstbericht)
Da du hoffe gesehen hast, das der Testbericht (mit 90%) überaus gut ist, kannst du bei dieser Kamera nicht viel falsch machen, diese Kamera ist für Einsteiger/Amateure in der DSLR fotografie gemacht worden. Wenn du noch weitere Fragen haben solltest, auf was man achten muss, was wirklich wichtig ist, usw. Ich stehe dir gerne zur Verfügung.
P.s. Wenn du dir unsicher bist, geh doch einfach mal in ein Geschäft, nimm eine SLR in die Hand und mach Testfotos - Du wirst staunen ;-) (Lass dir ruhig alles von einem Mitarbeiter erklären, wenn du nicht so viel Ahnung hast)
–> Hier ein Beispielfoto einer Alpha 200: http://www.flickr.com/photos/s.....7/sizes/l/
Gruß Sebastian
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Randinfo: Auf Sony.de wird die Sony Alpha 200W (2 Objetkiven) OVP für 700 Eur angeboten –> Internet ist toll: Günstige Angebote z. B. auf guenstiger.de ( http://www.guenstiger.de/gt/ma.....ukt=701147 ), dort kostet die gleiche Kamera ab 530 Eur - VORSICHT! Bei Händlern nachfragen, ob Import-, Grauware ist (Meine Empfehlung: Nur Produkte vom Deutschen Markt kaufen, wegen Garnatie –> Garantiefälle dauern mit Deutscher Ware nicht so lange…)
Noch Eine Info :-D
*vergessen hab*
Kaufst du eine Sony Alpha bis zum 31. Juli - So kannst du von Sony bis zu 200 EURO Cashback bekommen :-)
Infos hier: http://www.sony.de/article/id/.....hotography
hm, lass dich nicht volllabern - kuck, dass du das wo probieren kannst und nutze das angebot ;o) welche kamera das wird, wirst du selbst entscheiden ;o) - ähm, nur mal so.
Diese Frage habe ich mir auch schon ein paar mal gestellt.
Bin aber immer wieder einer Bridge verfallen.
Gründe dazu sind die mittlerweile klasse Bilder, die man kaum von einer DSLR unterscheiden kann (vor allem nicht im Netz).
Zudem gab es bei mir immer den entscheidenden Punkt des Geldes.
Man ist nie zufrieden und so ein Objektiv… kostet doch schon ein paar “Mark” fünfzig.
Bei mir ist es aber noch so, das ich gerne kleine Filmchen von meiner Tochter aufnehme oder auch, wenn ich etwas für andere Webseiten oder Bekannte erstelle.
Ich kann nicht immer meine Kameraausrüstung und zudem noch eine VideoCam mit mir rumschleppen.
Bin mit meiner Bridge sehr zufrieden zumal die Zubehörteile im Vergleich kaum Geld kosten.
[...] bestimmte Ergebnisse nicht möglich und kanalisieren die Kreativität. In ihrem Artikel Macht DSLR denn Sinn? schreibt Sarah eben über diesen Effekt. Die Fotos wirken immer anders als meine. Sie haben [...]