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    2008 Photoblog Awards

    Meine Fotogewohnheiten

    Am 04 Mrz 2008 um 01:27 pm | Kategorie: Internet | wong it! | 670 Views

    Ich werde natürlich versuchen diesen Blog so Stöckchenfrei wie möglich zu halten, aber ab und an werde ich dennoch eines fangen, wenn es gut zum Thema passt. So wie dieses Stöckchen, dass mir von Ascari freundlicherweise zugeworfen wurde.

    Wieviele Fotos hast du bereits geschossen?
    Die Frage lässt sich definitiv nicht beantworten. Schätzungsweise mache ich an die 400-500 Fotos im Jahr, mindestens, und das seit ca. 4 Jahren. Davor waren es vielleicht 3-4 36 Filme im Jahr, vor allem zu Geburtstagen und Urlauben. Wer mag, kann es sich ja mal ausrechnen.

    Das macht etwa pro Jahr:
    Zwischen 400 und 500 Fotos inzwischen, die auch alle entwickelt werden.

    Was fotografierst du am Liebsten?
    Ganz klar mein Lieblingsmodell (meine Schwester), aber auch die Natur, wie sie leibt und lebt. Sonnenuntergänge und Himmelsschauspiele, gerne auch Menschen. Oft und viel allerdings auch Makro, alles ganz nah und detailiert.

    Warum fotografierst du?
    An manchen Stellen habe ich es bereits erwähnt: Ich fotografiere vor allem für mich und meine Erinnerungen. Fotos sind für mich Gedächnisstützen, die mir helfen mich an vieles zu Erinnern, vor allem an die Emotionen, die ich in mir hatte, als die verschiedenen Fotos entstanden sind. Aber natürlich fotografiere ich auch, weil es mir einfach Spaß bereitet, sonst wäre es wohl sinnlos.

    Welches war deine erste Kamera?
    Eine Wegwerfkamera, als ich klein war. Damals wusste ich das noch nicht so zu schätzen. Darauf folgte dann eine Billigkamera für 10 DM mit Film und allem drum und dran, ziemlich unspektakulär. Dann habe ich eine Zeit lang die alten Kameras meiner Mutter geerbt und dann im Jahre 2000 war es soweit und ich bekam meine erste digitale Kamera zu Weihnachten geschenkt, was für ein Glück.

    Mit was schießt du gerade?
    Was für eine komisch formulierte Frage, aber gut: Ich benutze teilweise noch immer die bereits erwähnte digitale Kamera von Olympus, habe mir inzwischen allerdings vor etwas über einem Jahr eine Bridgekamera von Fuji gegönnt (wobei sie so langsam meinen Ansprüchen auch nicht mehr genügt). Außerdem bin ich “Back to the Roots” auch wieder bei einer Ricoh Mirai, SRL Praktia und bei einer Lomo ActionCam angekommen. Ich liebe sie alle!

    Was willst du dir als nächstes kaufen?
    Vielleicht überwinde ich mich eines Tages doch noch und kaufe mir eine vernünftige DSRL, vielleicht von Canon, so wie die meisten. In jedem Fall wird in zwei drei Jahren bei mir mal wieder eine Kamera fällig sein, die eine bessere Auflösung hat. Kaum zu glauben, dass meine schon wieder so massiv überholt ist. Außerdem liebäugel ich mit einer SuperSampler, aber auch mit einigen anderen niedlichen Lomo-Modellen, die aber alle kein Muss sind, vielmehr eine kleine Sehnsucht und Spielerei.

    Bearbeiten oder nicht bearbeiten?
    Ich bearbeite leider immer noch viel zu viel. Aber langsam lerne ich es weniger zu übertreiben. Früher hab ich die Kontraste schon ziemlich krass überdreht, aber inzwischen habe ich so Dinge wie die Radiationskurve, Sättigung und Co für mich entdeckt. Ich habe großen Respekt vor Fotos, die bereits ohne jegliche Bearbeitung Ausstrahlung haben, die einen einfach umhaut. An den Punkt möchte ich irgendwann auch gelangen.

    Was war dein fotograftisch größter Erfolg mit Deinen Fotos bis jetzt?
    Hm…da ich außer dem Internet keine wirkliche Präsentationsart nutze, um meine Fotos zu zeigen, vielleicht die eine oder andere gute Platzierung bei privaten Fotowettbewerben. Erfolg ist aber bereits dann schon für mich vorhanden, wenn ich meinen Mitmenschen ein Lächeln oder ein Staunen auf’s Gesicht zaubern kann mit meinen Fotos.

    Fotografie als Beruf?
    Definitiv nein, ich würde die Freude daran verlieren. Dafür ist mir das alles zu schade.

    Wo durftest du nicht fotografieren?
    Da ich selbst immer noch sehr große Hemmungen habe, ist mir so etwas noch nicht passiert. Ich zögere meist doch sehr lange, bis ich endlich fotografiere, von daher findet man mich auch nicht an verbotenen Orten wieder.

    Qualität oder Inhalt?
    Hängt meist doch beides irgendwie zusammen und irgendwie auch nicht. Sicher, das Ziel ist es mit seinem Foto eine Botschaft zu übermitteln, also von daher eher Inhalt, allerdings ist dafür nicht immer Qualität von großer Bedeutung. ich würde aber auch sagen, dass es dennoch genug Sparten in der Fotografie gibt, in denen Qualität eine verdammt große Rolle spielt (nehmen wir nur allein mal die Werbung). Für mich persönlich spielt die Aussage des Fotos eine sehr große Rolle.

    Wenn du nur noch ein Bild schiessen könntest,was wäre der Inhalt?
    Mein Vater.



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